Donnerstag, 15. Juli 2010

Glück

Ein Wohlhabend Mann zog einst aus, um zu finden sein Glück.

So ging er Tag ein Tag aus, kaum Rast oder Ruh gönnt er sich, wollte es finden…

Die ihm bestimmte Frau.

Auf seinem langen Beschwerlichen Weg traf er dann einen einsam Wandersmann wie ihn, und als der Wandersmann nahe genug war, sprach er: „Gegrüßt seid ihr, Freund. Wohin des Weges?“

Und der Lord blieb stehen und Sprach: „Auch euch grüße ich. Ich zog einst aus um mein Glück zu finden, doch dauert die Reise länger als ich Dacht, Freund“

Der Wandersmann unterzog dem Mann einen bedächtigen Blick und sagte dann mit Geheimnisumwobener Stimme: „Sagt mir Fremder, und denkt gut über die Antwort nach.

Seid ihr ihm denn nicht längst begegnet?“

Und der Wandersmann ging weiter ohne noch ein Wort zu sagen.

Der Wohlhabend Mann war verwirrt, denn wollte dieser Wandersmann denn nicht seine Antwort hören?

Er tat den Mann als Verrückt ab und ging weiter seines Weges.

Und wieder gönnte er sich kaum Rast noch Ruh, nur um es zu finden, doch wollte ihm die Frage nicht aus dem Kopf gehen. Seine Antwort wusste er noch nicht.

Auf seinem Weg kam er durch ein Dorf, und beschloss sich ein Bier zu genehmigen in der hiesigen Bar. Als er diese Gefunden hatte, und’s erste Bier genüsslich trank, kam eine schöne Frau zu ihm und sagte: „ Na hübscher Mann, was führt einen so fein gekleideten Mann in diese Spelunke?“

„ Nun edle Frau, ich bin auf der Suche nach meinem Glück, vielleicht seid ihr ja Teil davon.“ Entgegnete der Mann verschmitzt.

Die Frau sah ihn mit blitzenden Augen an und sagte: „Nein, ich glaube ihr Glück haben sie schon gefunden, ich sehe es ihnen an. Ich sehe aber auch das sie noch nicht Wissen was es ist.“

Mit diesen Worten stand sie auf und ging in eines der oberen Zimmer.

Der Mann, wieder verwirrt warum alle das Glück schon sahen nur er nicht, dachte sie meine vielleicht das er ihr folgen sollte um ein wenig Spaß zu haben.

Doch als er hoch wollte, hielt ihn ein Mann auf.

„Es tut mir leid, sie dürfen hier nicht hoch, dieser Teil des Hauses ist nur für Angestellte des Hauses!“

So zog der Mann spät in der Nacht von dannen, die Frau hatte er den ganzen Abend nicht mehr gesehen.

Und als er so in der Nacht Wanderte, merkte er dass er Glücklich war.

Er hatte sein Glück im Wandern gefunden, einer Tätigkeit der er ab diesem Tag all seine Fron gegeben.

Vielleicht Wandert er auch heute noch, und vielleicht hat er eine Frau gefunden die mit ihm Wandert, und eventuell hat er sogar Kinder. Doch all das wissen wir nicht, denn das Glück dieses Mannes ist nicht das unsere.



Kein Plan wie ich auf das thema kam aber irgendwie macht das ganze sinn :D...naja okay der schluss isn bissel doof aber Hey...wenn ihr vorschläge habt..dafür sind die Kommentar Zeilen offen :)

Glück

Ein Wohlhabend Mann zog einst aus, um zu finden sein Glück.

So ging er Tag ein Tag aus, kaum Rast oder Ruh gönnt er sich, wollte es finden…

Die ihm bestimmte Frau.

Auf seinem langen Beschwerlichen Weg traf er dann einen einsam Wandersmann wie ihn, und als der Wandersmann nahe genug war, sprach er: „Gegrüßt seid ihr, Freund. Wohin des Weges?“

Und der Lord blieb stehen und Sprach: „Auch euch grüße ich. Ich zog einst aus um mein Glück zu finden, doch dauert die Reise länger als ich Dacht, Freund“

Der Wandersmann unterzog dem Mann einen bedächtigen Blick und sagte dann mit Geheimnisumwobener Stimme: „Sagt mir Fremder, und denkt gut über die Antwort nach.

Seid ihr ihm denn nicht längst begegnet?“

Und der Wandersmann ging weiter ohne noch ein Wort zu sagen.

Der Wohlhabend Mann war verwirrt, denn wollte dieser Wandersmann denn nicht seine Antwort hören?

Er tat den Mann als Verrückt ab und ging weiter seines Weges.

Und wieder gönnte er sich kaum Rast noch Ruh, nur um es zu finden, doch wollte ihm die Frage nicht aus dem Kopf gehen. Seine Antwort wusste er noch nicht.

Auf seinem Weg kam er durch ein Dorf, und beschloss sich ein Bier zu genehmigen in der hiesigen Bar. Als er diese Gefunden hatte, und’s erste Bier genüsslich trank, kam eine schöne Frau zu ihm und sagte: „ Na hübscher Mann, was führt einen so fein gekleideten Mann in diese Spelunke?“

„ Nun edle Frau, ich bin auf der Suche nach meinem Glück, vielleicht seid ihr ja Teil davon.“ Entgegnete der Mann verschmitzt.

Die Frau sah ihn mit blitzenden Augen an und sagte: „Nein, ich glaube ihr Glück haben sie schon gefunden, ich sehe es ihnen an. Ich sehe aber auch das sie noch nicht Wissen was es ist.“

Mit diesen Worten stand sie auf und ging in eines der oberen Zimmer.

Der Mann, wieder verwirrt warum alle das Glück schon sahen nur er nicht, dachte sie meine vielleicht das er ihr folgen sollte um ein wenig Spaß zu haben.

Doch als er hoch wollte, hielt ihn ein Mann auf.

„Es tut mir leid, sie dürfen hier nicht hoch, dieser Teil des Hauses ist nur für Angestellte des Hauses!“

So zog der Mann spät in der Nacht von dannen, die Frau hatte er den ganzen Abend nicht mehr gesehen.

Und als er so in der Nacht Wanderte, merkte er dass er Glücklich war.

Er hatte sein Glück im Wandern gefunden, einer Tätigkeit der er ab diesem Tag all seine Fron gegeben.

Vielleicht Wandert er auch heute noch, und vielleicht hat er eine Frau gefunden die mit ihm Wandert, und eventuell hat er sogar Kinder. Doch all das wissen wir nicht, denn das Glück dieses Mannes ist nicht das unsere.



Kein Plan wie ich auf das thema kam aber irgendwie macht das ganze sinn :D...naja okay der schluss isn bissel doof aber Hey...wenn ihr vorschläge habt..dafür sind die Kommentar Zeilen offen :)

Sonntag, 11. Juli 2010

Vereint

Die Stille der Nacht umhüllt uns

Ein eisger schauer zieht unsere Rücken herunter

Und wir sehen nach vorn, in eine ungewisse Zukunft.

Eine Zukunft mit freud, mit Leid, mit Frust aber auch Heiterkeit.

So nehmen wir uns dann bei der Hand, ich schaue dir in die Augen.

Es ist ein Blick der Verbundenheit zwischen dir und mir.

Dann reiß ich meinen Blick wieder nach vorne und wir laufen los.

Lassen unserer Fantasie freien Lauf, legen alle Fesseln ab haben keine Gedanken mehr

Der es zu gedenken lohnt.

So Laufen wir und laufen immer weiter, doch nach vielen Kilometern ist’s der Menschen makel

Dass der Körper nachgibt und wir bleiben stehen. Von einem Moment auf den anderen.

Und dann plötzlich, plötzlich denken wir wieder.

Wir denken an die schönen Seiten des Lebens aber auch an die Schlechten.

Wir denken an die Vergangenheit und an das was noch kommen mag.

Auch an die Gegenwart denken wir, doch über diese können wir gut denken.

Denn dieser Moment mit dir Vereint lässt mich Lachen, lässt mich hoffen, lässt mich vergeben.

Den Menschen vergeben die einst mich betrogen, verlacht oder gar schamlos ausgelacht haben.

Keiner von uns sieht jetzt auf die Vergangenheit, eine in der wir nicht vereint waren.

Jetzt ist hier, und wir sind mittendrin.

WIR schreiben unsere Geschichte!

Donnerstag, 8. Juli 2010

Once In A Time

Once in a time
a spring fairytale
I can't find a rhyme
I can't fail

you're my star, my better half
my wish, my thought, my dream
the sunlight on the sea side
and delicious ice cream
you're the reason, the special-something
the smell on my skin
you're my king
my hero, my guard
even how messed up it is
you'll always heal my memory card

Cement garden

Cold breeze touches the trees
Evergreen meadows, but nothing's what it seems
Mystery garden full of cement
Egnicmatic, where the life of a man went
Near the end, your life went wrong
Tears fall by, no need to carry on

Grey in Grey
A life so unimportant
Restless, burried under cement
Dark and darker
Endless, no end
Never the same again, cause you went

Only Human

Hello stranger, can you hear my voice?
You have the choice
to life your live in Rock'n'Roll
or throw it away in Moll

Hello stranger, have you a heart?
Living your live as a white, blank card
lost in the game
not what you deserve is what you became

Hello stranger, are you afraid?
Of what the world made
out of you and me
alone, alive, but never free

Hello stranger, do you feel the same?
Did you ever thought of what we could have became?

Hello stranger, what makes your day?
Could I make you happy, if I may?

Hello stranger, are you my friend?
Tell me the things that ment
something to you
talking is the only clue

The Black Shirt

What are you deep under your shirt?
All the pain, the hurt
All the storys nobody should see
Alive, but never free
These are kept well here
that they become visible, your only fear

Look into the mirror
nacked we are all the same
look how stuck we became
In this world of seperation
stuck in ourselves
not able for a recreation
there's no way out
of our black shirt full of mistakes
a whole planet struggels by earthquakes

Darkness

Darkness is when nobody can see your tear
Darkness is the personally fear
to be alone in self absorption
to run through the unknown without caution

Darkness are red lips pursed sensually
Darkness is wild tango, in a cage, but free
Darkness is watching stars togethere on a summer night
Darkness is a mute fight
Darkness is shouting without sound
Darkness is to be homebound
the smell of cigarettes, urine and alcohol in trains
the way long hair curls when it rains
Darkness is when you're chilled to the marrow
Darkness is being at a loss of following which arrow

Darkness is there every night and daytime
Darkness sleeps in us, like the crime
Darkness is pulling people togethere
insignificant if good or bad weather

Montag, 5. Juli 2010

ewiger kreis

der ewige kreis des lebens
braucht kraft und wirkt so vergebens
doch ist es doch wunderbar schön
diesen unendlich langen weg zu gehn

mancher verzweifelt am tod
mancher schon in eigner not
doch wir bleiben stark auch in flut
und auch in feuers gluht

hier mal was ganz kurzes. Ein bisschen hoffnung und so. sin des lebens und son zeuch^^
viel spaß wünscht Kazz

Donnerstag, 1. Juli 2010

Der Regen

Ich mag Regen.

Regen. Regen ist niemals unfreundlich oder unerwartet. Er ist da, oder nicht.

Regen gibt einem zu denken, er gibt den einem Frust doch mir nur Fron und Lust.

Lust auf etwas neues, die Lust zu entdecken, zu verstehen wie diese Welt funktioniert.

Regen fällt und Wasser liegt.

Der Regen kann nicht betrügen kann nicht lügen, erzählt nur Wahrheit getreu sein‘ Geschichten die er erlebt hat, auf seinen vielen Wegen.

Der Regen…kann man ihn sich vorstellen als Person oder nur als Splitter, als Tropfen seiner einstigen Gestalt…vielleicht nimmt er diese in den Wolken wieder an… doch das Privileg dies zu erfahren werden wir nie haben, denn der Menschheit ist es wohl vorbestimmt in Unwissenheit und Dummheit zu leben und sich nichts daraus zu machen, was wirklich geschieht!

Regen ist eines jeden Freund, doch wissen die meisten ihn nicht zu schätzen.

Ich schätze ihn, respektiere ihn, liebe ihn.

Den Regen!

Hey Leute

an dieser Stelle will ich allen danken die diesen Blog lesen, doch würde ich mich über Kommentare sher freuen :)

euer Lemi


(motiv für diesen kleinen Text war der Regen O_o xD )

See Romantik

Stell dir vor ne kalte Nacht
Ham wir an nem see verbracht
in ner hütter wunderschön
wolten wir dort schwimmen gehn
zusammen sitzen wir am rand
ich habe mich an dich gewand
nehm dich dann in meinen arm
halte dich ganz fest und warm
Der sternen himmelschwarz mit funkeln
wie kleine feuer in dem dunkeln
großen schwarzen meer der liebe
in dem das funkeln unsrer triebe
sind am himmel unsre sterne
mit dir sitze ich hier gerne
und geniße dieses spiel
von dir halte ich echt viel
langsam stehe ich nun auf
zihe dich zu mir herauf
küss dich zärtlich strei dein haar
liebe ist doch wunderbar
langsam gehen wir zurück
zu unsrer hütte am Waldstück
wir gehen dann zu bett zu zweit
liebe ist doch herlichkeit

Herz aus Stahl

Liebe die ich niemals fühlt
leise bloß mein herz umfühlt
dringt nicht ein. Kein schmerz kein leiden
im herzen sind die himmels weiden
schön und ruig und voller frieden
sicher vor den bösen dieben

stahl ummantals herz der freiheit
umringt wie stahl der seelen frisst
sie wohl beschützt doch böse ist
nimmt gutes, schlechtes aus dem herzen
kein freud und wohl auch keine schmerzen

hab ich frauen hundert fach
keine mir die lieb gebracht
mir egal ich tu nicht leiden
weide auf den geleichen weiden