Ein Wohlhabend Mann zog einst aus, um zu finden sein Glück.
So ging er Tag ein Tag aus, kaum Rast oder Ruh gönnt er sich, wollte es finden…
Die ihm bestimmte Frau.
Auf seinem langen Beschwerlichen Weg traf er dann einen einsam Wandersmann wie ihn, und als der Wandersmann nahe genug war, sprach er: „Gegrüßt seid ihr, Freund. Wohin des Weges?“
Und der Lord blieb stehen und Sprach: „Auch euch grüße ich. Ich zog einst aus um mein Glück zu finden, doch dauert die Reise länger als ich Dacht, Freund“
Der Wandersmann unterzog dem Mann einen bedächtigen Blick und sagte dann mit Geheimnisumwobener Stimme: „Sagt mir Fremder, und denkt gut über die Antwort nach.
Seid ihr ihm denn nicht längst begegnet?“
Und der Wandersmann ging weiter ohne noch ein Wort zu sagen.
Der Wohlhabend Mann war verwirrt, denn wollte dieser Wandersmann denn nicht seine Antwort hören?
Er tat den Mann als Verrückt ab und ging weiter seines Weges.
Und wieder gönnte er sich kaum Rast noch Ruh, nur um es zu finden, doch wollte ihm die Frage nicht aus dem Kopf gehen. Seine Antwort wusste er noch nicht.
Auf seinem Weg kam er durch ein Dorf, und beschloss sich ein Bier zu genehmigen in der hiesigen Bar. Als er diese Gefunden hatte, und’s erste Bier genüsslich trank, kam eine schöne Frau zu ihm und sagte: „ Na hübscher Mann, was führt einen so fein gekleideten Mann in diese Spelunke?“
„ Nun edle Frau, ich bin auf der Suche nach meinem Glück, vielleicht seid ihr ja Teil davon.“ Entgegnete der Mann verschmitzt.
Die Frau sah ihn mit blitzenden Augen an und sagte: „Nein, ich glaube ihr Glück haben sie schon gefunden, ich sehe es ihnen an. Ich sehe aber auch das sie noch nicht Wissen was es ist.“
Mit diesen Worten stand sie auf und ging in eines der oberen Zimmer.
Der Mann, wieder verwirrt warum alle das Glück schon sahen nur er nicht, dachte sie meine vielleicht das er ihr folgen sollte um ein wenig Spaß zu haben.
Doch als er hoch wollte, hielt ihn ein Mann auf.
„Es tut mir leid, sie dürfen hier nicht hoch, dieser Teil des Hauses ist nur für Angestellte des Hauses!“
So zog der Mann spät in der Nacht von dannen, die Frau hatte er den ganzen Abend nicht mehr gesehen.
Und als er so in der Nacht Wanderte, merkte er dass er Glücklich war.
Er hatte sein Glück im Wandern gefunden, einer Tätigkeit der er ab diesem Tag all seine Fron gegeben.
Vielleicht Wandert er auch heute noch, und vielleicht hat er eine Frau gefunden die mit ihm Wandert, und eventuell hat er sogar Kinder. Doch all das wissen wir nicht, denn das Glück dieses Mannes ist nicht das unsere.
Kein Plan wie ich auf das thema kam aber irgendwie macht das ganze sinn :D...naja okay der schluss isn bissel doof aber Hey...wenn ihr vorschläge habt..dafür sind die Kommentar Zeilen offen :)