Lemiratur & Kazzdichte
Hobbydichter und Litaristen... falls es so ein Wort gibt.
Mittwoch, 10. April 2013
Rückblickend erlösend?
Sonntag, 31. März 2013
Gebrochen
Dienstag, 30. August 2011
Dein Zauber
Wen friede sich sanft legt
Ein Moment Ewigkeit erfleht
So sanft vollkommen scheint
Weil ein Zauber mich mit der Welt vereint
Der Zauber nimmt mich ein
Drückt mich herunter wie ein stein
Lässt mich aber auch mit den Vögeln fliegen
Ach würd ich doch endlich siegen.
Die Lösung für die Schlacht in meinem Herzen
Ist einzig und allein das ausmerzen,
meiner Gedanken, und den Gefühlen
das siegen zulassen um die Wunden zu kühlen.
Doch wäre das so einfach
Dann läge ich nicht Nacht um Nacht wach
Um sie sich bekämpfen zu lassen
Und meine Gedanken das ein und andere mal hassen.
Das ewige hin und her
Mein Kopf wirkt manchmal nur noch leer
Und dann legt sich der Friede sanft
Und dein Zauber ergreift die Oberhand
Ich würde gerne deine Hände halten,
würde gerne durch deine haare streichen,
würde auch gern deine Lippen auf meinen spüren
und deine Liebe in mir fühlen.
Freitag, 29. April 2011
Wut
Wut
Wut zerdrückt den inneren frieden
Es führt kein Weg daran vorbei
Auch wenn wir uns lieben
Es gibt da jemanden er ist nicht gut für uns steht dazwischen
Kein Grund Schluss zu machen und doch
Es gibt oft kein gemeinsames erwachen
Leider, doch die Wut in mir will heraus
Will mich brechen, drängt mich etwas zu unternehmen
Etwas gar verrücktes, nicht zu töten nein
Doch zu verletzten, es wäre ok.
Auch Sachschaden anzurichten, ich hätte keine scheu.
Doch tu Ichs nicht denn ich versuche die Wut zu schlucken
Es ist kaum möglich, und doch schaff ich noch.
Doch angst macht sich breit das die gestaute Wut irgendwann
Wird doch mich brechen und meinen Körper steuern wird
Dann werde ich nicht ich selbst sein, gerate wohl in Panik.
Ein Schlussstrich wäre fort zu gehen,
mich zu entfernen von dem übel.
Doch geht es nicht, denn ohne Moos nichts los.
Die Welt ist doch frustrierend doch so kalt.
Montag, 28. März 2011
kühle nacht
das lied nicht das vid ;-)
dunkel dunkel
ein leichter hauch streift mein Gesicht. Was ist das. Ich schaue mich um doch nichts ist zu sehen. still liegt der Wald vor mir. langsam setze ich einen fus vor den andern. ruhig und entspannt. Nichts lenkt mich mehr ab. In der selben sekunde hatte ich schon wieder die geräusche um mich herum vergessen. die frische abendluft fließt wie kühle erfrischende Energie durch meine Nase. links und rechts ziehen die Bäume an mir vorbei. ich sprüre den angenehmen weichen Waldboden unter meinen Füßen. er dringt zwischen meinen Zehen hindurch. es ist als würde ich schweben und nicht laufen. dunkel und dußter ist es um mich herum aber ich fühle keinerlei unbehagen. volkommene freiheit.
ein süßer Duft dringt an meine Nase. sanft und zärtlich kitzelt er jeden nerf. dann seh ich die lichtung. strahlend hell vom mondlicht erleuchtet. ich gehe auf die mitte der lichtung in den hellen kegel.
Sonntag, 27. März 2011
Ein kurzer Gedankenfunke
nach langer zeit man sie versteht
doch was solls ändern
was bringt es mir
man bindet sich nachwie vor mit bändern
und nicht mit bier
so werd ich schlau und werd ich gut
doch je mehr ich weiß desto mehr schwindet der mut
ich will nicht lieben
will nur spaß erleben
geniß die körper die sich an mir rieben
und spür die lenden gern erbeben
doch dann lernt man den andern kennen
am liebsten würd bloß fort ich rennen
doch ein funke hält mich hier
ich will das nicht was ist das nur
es liegt an dir
ich dacht ich weiß doch ich hörte nur
der letzte satz soll heißen das ich, wie vorher gesagt, dachte mehr zu wissen mit der zeit(Z.7-8), doch hinterher merke ich das alles was ich zu wissen dachete nur hörsagen ist. ich wusste es nicht wirklich. es endert nichts an der situation.
so endlich wieder was oben :)
Samstag, 26. Februar 2011
Gedankensperre
Warum müssen wir begreifen, müssen wissen, was wir machen,
was wir erschaffen?
Müssen Zerstören was wir nicht mehr schaffen zu retten,
was wir bereits sicher bei uns hatten.
Warum verletzten wir die anderen, und uns selbst
Nur in Aggressionen spiegelt sich bei uns der Held,
auch ein sanfter Genosse kann von Vorteil sein
doch nicht viele kennen ein‘
Warum also tun wir das, was wir nicht begreifen
Nicht verstehen, warum lassen wir uns so schleifen?
Der Geruch des Todes, des Verfalls
Er liegt bereits über uns und vor uns sehen wir die Einladung des letzten Tanzballs.
Es ist doch so, das nur die wenigsten verstehen
Wohin, und warum sie zu anderen Orten gehen
Vielen schwirren Gedanken in den Köpfen, sie handeln von Chaos
Von einem Wirrwarr aus Erinnerungen, welche nur Bruchteile einer Illusion sind die wir aufrechterhalten wollen.
Warum vergeben wir nicht einander für den Stumpfsinn der Welt,
warum vergessen wir nicht was war, fangen neu an?
Beginnen ein neues Zeitalter, eines des Wissens, nicht des Unwissens!
Die stille erdrückt mich Langsam. Aber ich verliere das Gefühl von Wut.
Und erneut wird mir bewusst, welch Ironie das Leben bietet,
welch große illusionäre Welt erschaffen wurde, so groß, so überfüllt mit Fehlern
überfüllt jedoch auch von Lebewesen und Magie.
Vielleicht lassen die Fehler, das Gesamtbild erst erträglich erscheinen?
Ich komme zu keinen Ergebnis, denn dieser Gedanke er umgibt mich wie ein Gefängnis
Doch finde ich das Schloss nicht das mich erlösen würde mich befreien, von Ironie und Einsamkeit.
Ich habe das Gefühl irgendwann wird grade dies zu meinem großen Verhängnis,
denn nur wer Frei ist kann sagen er ist auch Frei von Leid.
Donnerstag, 13. Januar 2011
Der Mond
Nicht mein bestes Gedicht
Der Mond, er der meinen Sinn betört
Der mich sanft streift mit seinem weißen LichtEs gibt nichts was mich an diesem Stört
Doch im gegenstaz zu ihm...bin ich doch bloß ein kleiner Wicht
Habe mein Ganzes Leben nur dem einen Ziel gegeben
Einmal nur selbst wenn ich dabei einen Streit entfache
ich muss einfach nach ihm Streben,
Den Mond zu betreten und dabei nehme ich an alljenen Rache
Rache an jenen die mich verrieten
die mir sagten ich wäre nicht gut genug
all jene die sagten sie würden mich lieben
und es nciht taten es war alles nur betrug
Doch kümmert mich all das dann nicht
wenn ich den Mond dann wieder verlasse
denn ich, wenn auch ein kleiner wicht
war auf dem Mond, und weiß ich habe Klasse
Mein Glück war mir nicht immer hold
doch Spaß hatte ich immerzu
es gab auch Zeiten, ich war ein trunkenbold
and diese erriner ich mich hoffentlich nur wenn ich für immer ruh
Meine Wahren Freunde wahren mir immer treu
und bevor ich denen nicht sagen kann
was ich alles bereu
bin ich nichts als ein einfacher mann
Montag, 10. Januar 2011
Liebestraum
Keine Liebe für ewig - das wär ja vermessen!
Es reicht mir, wenn jemand für eine Nacht
meinen Körper von Kopf bis Fuß glücklich macht.
Vielleicht vergess ich für kurze Zeit
dann die Sehnsucht nach deiner Zärtlichkeit...
Renate Eggert-Schwarten
es tut mir leid. ich musste einfach dieses gedicht hochladen. auch wenn es nicht von mir ist. es ist eifach zu gut. und zu wahr
