Sonntag, 26. Dezember 2010

Weihnachts Fragen

Versammelt sind wir alle nun,

Weihnachtszeit ist’s, Glocken Klingen,

Bitterkeit ist meist verweht in den unendlichen winden,

den eisigen Winden der Nacht.

Doch wir, die Familie

Wir sitzen beisammen, sind gar froh das niemand hier muss leiden.

Aber doch, warum ist es so seltsam. Das grade an diesem Tag,

den 24sten Dezember wir uns immer wieder treffen, schlemmen und gar die Zeit vergessen

ganz davon besessen Geschenke auszupacken, beisammen zu sein und zu wissen das es jedem gut geht?

Hängt dieser Tag wirklich noch mit dem eigentlichen Grund zusammen oder sind all die Traditionen all die Festlichkeiten bloß Blasphemisch?

Und noch eine weitere Frage eröffnet sich mir.

Sollte ich Weihnachten, den Heiligen Abend in Frage stellen?

Es steht geschrieben dass man Respekt vor Gott haben soll, ist dies eine sanfte Drohung?

Oder interpretiere ich zu viel in diese Überlegung hinein?

Wer weiß das schon?

Doch Weihnachten wird auch als Fest der Liebe bezeichnet, warum?

Was hat der Sohn Gottes mit Liebe zu tun?

Der Grund.

Der Grund warum wir alle beisammen sitzen, jedes Jahr um diese Zeit.

Der Grund ist das auch damals bei Jesu Geburt ein großes beisammen sein war, und dieses beisammen sein macht einen wichtigen Teil der Gesellschaft aus. Der sozialen Kompetenz

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Die Umbruch Nacht

Ich nahm einen tiefen Atemzug und schritt hinaus
Hinaus in die kalte schwarze Nacht
Dann ging ich um mein haus,
herum auf der suche nach der zweifelnden Macht

Der Macht die mir vielleicht,
doch nur vielleicht erbringt
wenn es den reicht
das es mir heute endlich gelingt

Der Schwarzen Nacht zu trotzen
Sie nicht weiter als Feind zu sehen
Ihr ins Dunkel‘ Gesicht rotzen
Und sagen: Du solltest nun gehen!

Doch auch in dieser Nacht blieb mir verwehrt,
was ich noch niemals hatte.
Den Mut den mir niemand Lehrte
Den ich mir erarbeiten muss wie eine winzig kleine Ratte.

Doch haben Ratten keine Angst vor der Nacht
Da sehen sie wie wir bei Tag
Es ist wohl eher das Licht was ihnen zu schaffen macht
Doch die Nacht mir nie besonders lag.

Im Morgengrauen steh ich auf,
blicke umher glaube es kaum
Nur ein Gedanke kam mir in den Sinn: Lauf!
So Lief ich denn durch Zeit und Raum.
Bis mich ereilt mein Schicksals Leid.

Die Nacht

Strahlend Hell

Es Dämmert schon, die Sonne taucht die Welt in einen Goldenen Glanz den auch die Blätter, die bereits von den Bäumen gefallen sind mit Freude annehmen. Ein wahrlich atemberaubender Anblick, Goldbraune Blätter bedecken den Boden und der Himmel schließt mit eben dieser Farbe, nur greller an. Als ob die Welt aus Gold gefasst wäre!

Doch hält dies Wunder der Natur nicht mehr lange, denn schon bald wird die schwärze der Nacht jede Farbe in sich Verschlucken, einzig und allein der Mond spendet dann noch einen hellen Schein.

Süchtig nach diesem wunderbaren Anblick schreite ich in die Welt hinaus, will weit reisen.

Dorthin wo die Sonne noch nicht untergeht, dorthin wo die Nacht am kürzesten ist. Dorthin wo ich meinen Frieden finden kann!

Schon viele Meilen bin ich gelaufen doch ist es bereits zu spät die Sonne…sie ist weg!

Und jetzt wandere ich diese einsame Straße entlang, auf der Suche nach der Sonne…laufe einer Illusion hinterher. Verzweifle um den Goldenen Schein zu sehen an den ich mich so gut erinnere.

Ich greife nach der offensichtlichen Ferne, und kann spüren dass sie nicht ganz so fern ist wie ich dachte.

Schon in wenigen Stunden werde ich dem Goldenen Antlitz wieder gegenüber stehen und ich könnte da hinschmelzen bei dem Gedanken an dieses Gefühl des Friedens.

Ich habe nie gewusst das dieses Grelle Feuer in meinem Kopf so viel ausrichten kann!

Nach dem morgen mit dem atemberaubendsten Anblick für mich schritt ich geschwind weiter ins Land hinaus, für viele Jahre lief ich von Ort zu Ort, von Land zu Land auf der Suche nach dem Glück.

Doch wieder Zuhause angekommen muss ich sagen…Ich musste es nicht suchen, denn genau hier habe ich es doch schon am Anfang gesehen! Denn die Sonne die die Welt in einen Goldenen Glanz hüllt ist allgegenwärtig!

Chaos Gedanken

Ein Knab ganz in Schwarz,

er geht entlang, eine noch schwärzere Straße.

So Schwarz das die schwärze ihn fast verschluckte.

Und die Straße führt ihn direkt an sein Ziel,

normalerweise ohne Probleme, heute soll es anders kommen.

 

Der Knab ganz in schwarz er war mit seinen Gedanken anderswo.

Er war mit den Gedanken bei einem Warmen Kaminfeuer und einem guten Buch.

Vielleicht hätte er besser vor sich auf die Straße schauen sollen, denn im nächsten Moment

Stolperte er über einen Schneehügel den wohl Kinder beim Spielen aufgehäuft hatten.

Dann als er sich wieder aufgerichtet hatte, und über seine Dummheit nachdachte das er nicht auf die Straße achtete und lieber seinen Gedankengängen, ja in seine Wunschträumen flüchtet, rutschte sein Fuß auf dem Kalten harten Eis ruckartig vor und seine Balance schwand.

Er lag rückwärts auf dem Boden.

Noch im liegen Bestrafte er sich für seine Dummheit den Fehler wiederholt zu haben, dann richtete er sich auf nun vollends auf die Straße Konzentriert, jeden Schritt bedächtig tätigend.

Nach einiger Zeit wurd dem Knab auf seinem langen Weg Langweilig und er vergriff sich an seinem Musik-spiel-Gerät. Lauschend der Musik und dennoch Konzentriert auf seine Schritte führte er den Weg fort.

Vor lauter Konzentration und Lautstärke des Geräts hörte er nicht wie der Mann am Straßenrand rief he Junge wo willst du hin, und auch nicht die alte Dame die aus dem Fenster sah und Krächzte, er solle doch schnell wegrennen.

Hätte er die Leute gehört vielleicht würde er noch Leben.

Der Knabe ging weiter. Noch mehrere Meilen.

Dann begrub ihn eine riesige Lawine aus Schnee unter sich nur weil er nicht dem Umfeld lauschte bei schwärzter Nacht.

Nun könnt auch ihr hinaus ziehen, doch mit dem wissen, Achtet nicht nur auf den Weg vor euch sondern um den Weg UM euch.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Fünfzig Meilensteine

Der erste Stein, er ward gesetzt

Mit der Geburt von einem Lebewesen.

Das Lebewesen ward ab nun,

ein selbstständiges Wesen

Uneingeschränkt in seinen Fähigkeiten,

kann es nun seine Erfahrungen selbst erfahren.

 

Der zweite Stein. Er ward gesetzt

Mit dem ersten Wort

Dem ersten verständlichen Laut

Dem Glück das das Lebewesen und

Die umher stehenden fühlen,

Das Gefühl der Erfüllung.

 

Auch der Dritte vierte und fünfte sein, sie wurden gesetzt

Als das Lebewesen begann zu laufen, als das Lebewesen begann

Begann sinnvolle Gedanken zu formen, und als es lernte,

zu lernen. Lernte, dass die Herdplatte Heiß ist,

lernte das wenn man hinfällt, Körperteile schmerzen.

Und es lernte das Verschwendung Gift ist.

 

Weitere Meilensteine eines Lebens sind

Erste gute Note, erste Beziehung, erste Schnee

Oder erster Sommer, die neue Geschmacksrichtung

Die neue Schule, die neue Stadt, das neue Land,

die neue Angewohnheit aber auch, das alte neu zu erleben,

auch das älter werden ist ein Meilenstein des  Lebens.

 

Doch will ich hier nicht die Meilensteine aller erläutern

Sondern die 50 Meilensteine zweier Personen.

Zweier Personen die sich der Lyrik verschrieben

Die sich etwas dachten dabei einen Text zu schreiben,

eine Botschaft vermitteln wollten an all jene,

jene die selber nicht die Wahrheit sahen.

 

Die 50 Meilensteine stehen in dieser Hinsicht für,

all jene Gedichte die zwei Personen schrieben

für all jene deren Augen geöffnet werden müssen,

für all jene die Unterstützung brauchen,

für all jene die nicht ausdrücken können

was offensichtlich ist.

 

Die 50 Meilensteine stehen aber auch für

Den Zusammenschluss, den Gedanken dahinter

Die Kommunikation, die Freundschaft,

die Beschlüsse, die Fakten, die Monate

ja sogar die Tage in denen zwei Menschen

euch die Augen öffnen wollten.

 

So öffnet denn nun eure Augen und herzen unseren texten.

Samstag, 4. Dezember 2010


Ein Wunder

Ein  armer Junge geht eine Straße entlang und findet 10 €,

Einem alter Mann der im Sterben liegt geht es plötzlich wieder gut.

Ein Regenbogen erscheint am Himmel.

Eine Frau gebärt Kinder.

 

Ich glaube an Wunder

Denn sie passieren jeden tag

Mit uns, um uns herum und in uns.

Sie passieren jeden Tag.

 

Ein Paar findet nach langer Zeit wieder zusammen.

Bei einer Naturkatastrophe überleben auf Wundersame Weise viele Leute.

Es findet Sonnenaufgang…und Sonnenuntergang statt.

Menschen erfinden neue Gerätschaften oder Entwicklungen.

 

Ich glaube an Wunder

Denn sie passieren jeden tag

Mit uns, um uns herum und in uns.

Sie passieren jeden Tag.

 

Das Größte Wunder

Das welches uns alle umgibt,

Das Wunder das wir alle immer mit uns führen

Es ist das Leben.

 

So schweifet nicht im Selbstverdruss

Seit Glücklich mit dem gegebenen Wundern

Spielet ausgelassen, Arbeitet hart

Schlaft ruhig und wachet wachsam.

 

 Ich glaube an Wunder

Denn sie passieren jeden tag

Mit uns, um uns herum und in uns.

Sie passieren jeden Tag.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Schneegestöber

Blendend Weiße berge erstaunen uns, sowohl im Winter als auch im Sommer,

doch wenn dieser Zauber übergeht, auf den Rest des Weltlichen Glanzes, auf die Nadel Bäume und auf jene deren Blätter schon gefallen sind, dann ist die Zeit gekommen.

Die Zeit um über das Vergangene Nachzudenken, um wieder zu erkennen, wie wunderbar diese Welt ist und um zu der Gewissheit zu gelangen das morgen nicht so wichtig ist!

Heute noch werden viele aus ihren Fenstern gucken und denken, oder gar zu ihren Familien sagen, hey Leute dieser Weiße Zauber er soll für immer anhalten!

Doch weiß er oder sie doch genau…Der Sommer wird kommen und den Weißen Glanz der Welt hinfort Schmelzen mit einer Wärme die nur er geben kann.

Nutzen wir also die Zeit die uns mit der weißen Decke gegeben ist und durchstöbern den Schnee nach seinen Geheimnissen.

Und wenn dann nach vielen Monaten alles gesagt und alles getan ist was getan werden musste.

Dann fühlt es sich an wie ein Befreiungsstoß den der Frühling uns versetzt, denn ist und die weiße Decke doch über den Kopf gewachsen sowie die Gefahr die der Weltliche Glanz darunter birgt.

Häuser stürzen ein, Strommasten fallen um, Bäume halten dem Gewicht nicht stand.

Doch ist die im Sommer schon wieder fast vergessen und zum neuen Winter hin denkt jeder wieder so wie im letzten Jahr.

Natürlich dürfen wir die schönsten Sachen am Winter nicht vergessen.

Das Kuscheln vor dem Ofen oder unter der warmen Decke mit seinen Liebsten und auch den Geruch nach Weihnachts-Gebäck der in der Luft liegt.

So denken wir doch gerne an die Winterzeit und an das Schneegestöber das dadurch hervorgerufen wird und auch wenn der Schnee nicht jedermann in gleichem Maße erfreut so weiß doch jeder in sich drin, das jeden Tag Sommer auch nicht der Jackpot wäre!

Nun denn ich sag Lebewohl und gehe aus eurem Hause, hinaus…ins Schneegestöber.

Dienstag, 23. November 2010

zahnartzt

ein´ge zeit zurück gedacht
hat ein zahnartzt es gemacht
und mir aopperriert den mund
auf das in ihm weilt große wund

so saß ich dort mit großem schmerz
und blickte stehts nur himmelwärz
weil um den blick herab zu senken
muste ich mich sehr verrenken

doch nun ist das schon lange her
von schmerzen weiß ich doch nichts mehr
so kann ich doch wohl nicht jetzt wagen
dir zu sagen du sollst nicht klagen
also reim ich jetzt hier
und hoff das ich dich amüsier
ein traum zu sehen solch ein bild
außen lieb und innen wild
schön und schlank so wunderbar
das dacht ich mir als ich das dort oben sah

Montag, 22. November 2010

vom himmel her

ich liebe dich wie keine andere
um dich zu kriegen ich weit wandere
ein, zwei, drei, mal um die welt
weil meine liebe zu dir hält

doch ist´s nicht bloß romantsche liebe
denn das entspringt dem menschgen triebe
meine die ist weitaus mehr
meine kommt vom himmel her

wohin du willst kannst du auch gehen
von mir kein tränlein du wirst sehen
weil wenn du frohen g´mütes bist
sich meine freuden fahne hisst

Samstag, 13. November 2010

Lichtblick in der Ferne

Die triste Einsamkeit der Stille im Herbst, ist für mich das Fehlen von singenden Vögeln, von der gleißenden Sonne oder dem eisigen Schnee und verbunden damit die umher tollenden Kinder jener Zeit.

In dieser tristen schweigenden Einsamkeit gehe ich unter kann mich nicht entfalten verliere die Fähigkeit zu lachen.

Habe Angst dass diese Zeit zu lange dauern könnte oder gar niemals endet.

Es wird grade Nachmittag da verschwindet die Sonne schon vom Horizont

Und wieder herrscht die Dunkelheit, ja die schwärze, der Nacht.

Vor mir hängt ein Bild an der Wand, normalerweise ist der Sinn und Zweck diesem mich aufzuheitern doch die Stille und die Einsamkeit verleiten dem Bild eine andere Bedeutung.

Mir wird klar das, dass auf dem Bild zu sehende Haus in unserer Welt kaum mehr existieren kann, denn die Industrie der Menschheit vernichtet viel zu oft schon große weite Landschaften.

Auch bemerke ich das der Hase der im Sonnenlicht aussah als würde er erstaunt seine Umgebung betrachten, in der Dämmerung eher aussieht als würde ihm schon seit langem bewusst sein das in nicht allzu entfernter Zeit die Welt ganz anders aussehen wird.

Auch die „dummen“ Gänse geben mir zu denken, so scheint es mir doch, dass manche von ihnen eine gewisse Angst vor dem Teich haben in denen sie bisher noch immer geschwommen sind. Zwar mag es auf den ersten Blick so aussehen als ob sie nur ganz normal aus dem Wasser heraus kommen um an Land zu wandeln, was durchaus nicht ungewöhnlich ist. Doch dann tun sich Abgründe auf die niemand sehen will.

In der Ferne sind auch Vögel zu sehen wahrscheinlich haben sie gespürt was auch schon der Hase spürte und verschwinden geschwind in ein anderes Gebiet.

Doch gibt es einen Lichtblick auf dem Bild.

Eine Weiße Taube mit eleganten schwingen fliegt am linken Rand des Bildes umher. Zuordnen kann ich diesen Vogel nicht so ganz doch weiß ich,…das muss ich gar nicht!

Wichtig ist das ich mich auch an den ruhigen Stunden, den einsamen jetzt erfreuen kann und ein Lachen mein Gesicht erhellt!

Black-Out

Kaum zählte ich bis drei,

da geschah was gesehen musste,

mein Blickfeld, es brach entzwei

so das ich nichts mehr wusste,

 

Es war Konfus so voller Unfähigkeit

Ich bekam gar nicht mit was geschah

Ich könnte schwören…einen Eid!

Dass ich nichts mitbekam nichts sah.

 

Mein Auge Pochte mein Knie schmerzte

Aus der Erzählung entnahm ich sie waren wohl zusammengestoßen,

Und verdammt…das nervte!

Ich wählte beim Verlosen.

 

Traf anscheinend das Falsche Los, dachte ich mir heute.

Um die fehlende Erinnerung zurück zu erlangen

Und nicht weiter um sie zu bangen

Lag ich mich auf die lauer

Was ich sah…war eine Mauer.

 

Irgendwann im Krankenhaus dann angekommen,

hieß die Diagnose,

48 Stunden dabehalten wegen Gehirnerschütterungen.

Ein paar Synapsen waren wohl Lose!

 

Doch hat ich damit kein Problem

Das Krankenhaus machte mir mehr zu schaffen,

Es verlangsamt mich als wären meine Füße umschlungen von Lehm.

Wohl möglich wird es mich dahin raffen…

 

Doch lasse ich nicht zu

Das dies Krankenhaus verhindert

Das ich und du

Uns nicht wieder sehen, ich fühle mich so behindert.

Der Gedanke an euch ist es der den Schmerz lindert!

Freitag, 5. November 2010

Probleme

So viele Probleme von so vielen Menschen, alle ungelöst!                                                                                                                                               So viele Missverstandene Dinge zwischen zwei Personen, niemals Aufgeklärt!

Doch haben wir das Recht, Das Recht uns selbst zu Verurteilen                                                                                                           nur wegen eines Fehlers den wir beschritten haben? hat jemand anderes dieses Recht?

Haben wir längst unsere Chance Vertan als Menschheit in den Himmel zu kommen? Falls es einen solchen gibt. oder hatte der große Meister eben dies mit uns vor?   Klimawandel, Bienen sterben, Menschen sterben unerklärlich. Apokalypse???

Haben wir uns mit unserem Schicksal längst abgefunden? oder wissen wir gar nicht was unser Schicksal ist? Was ist überhaupt Schicksal und... Existiert es auch außerhalb unserer Gedanken? Existieren WIR?

Auf diese Fragen gibt es keine Antwort. Noch nicht. Denn die Menschen sind zu sehr mit anderem Beschäftigt. Mit Problemen die keine sind, mit unnötigen Missverständnissen. mit der Frage was ihr eigener Lebenssinn ist.

Was mein Lebenssinn ist?

Mein Lebenssinn ist Leben! 

Montag, 18. Oktober 2010

Running

Walking along a road,

Pictures of you running through my mind!

I began to run, with the thought to catch them.

But I never reached them…

 

Feeling your touch in every single minute of my awake moments

And I’m falling apart, cause it’s just a memory of time.

So I lie down and think of nothing but you

And I feel me slipping away from here.

 

I tried to be all that u need.

But still I see it in your eyes, it’s impossible,

I guess I was wrong…

So…

 

What can I say, what can I do

That we will not breaking apart.

I tried to be there for you..

What should I do?

 

No matter how strong my feelings are

I think it’s a hard challenge.

Without I’ am dying

With you I keep crying…

 

Your voice is in my mind

You say you love me

But is it your mind?

Or is it your Heart?

 

What can I say, what can I do

That we will not breaking apart.

I tried to be there for you..

What should I do?

Mein ganzes Leben lang

Mein ganzes Leben hab ich mir dich herbeigesehnt

Von dir geträumt, an dich gedacht.

Aber ich wusste nicht wie du aussiehst jetzt weiß ich es.

Ich gehöre zu dir!

 

Mein ganzes Leben hab ich mir dich herbeigesehnt,

und jetzt bist du weg?

Warum tust du mir diesen Verlust an,

auch wenn er nur vor kurzer Dauer ist?

 

Mein ganzes Leben hab ich mir dich herbeigesehnt,

habe von dir geträumt habe an dich gedacht

und ich wünsche mir so viel für dich

ich wünsche mir so viel für UNS.

 

Mein ganzes Leben habe ich mir dich herbeigesehnt

Doch nun…nun bist du nicht hier.

Und mir geht es als wäre mein Herz in 1000 Scherben L

Das habe ich mir so nicht vorgestellt.

 

Bisher sah ich das andere Geschlecht als Objekte

Das hat durchaus einen Hintergrund,

doch du hast mir die Augen geöffnet mein Schatz.

Du lässt mich das sehn was wirklich ist!

 

Mein ganzes Leben habe ich mir dich herbeigesehnt

Doch wusste ich nicht das dies mit so viel Kummer

Mit so vielen Gedanken

Mit so viel Kopfzerbrechen gelöhnt werden muss!

 

Mein ganzes Leben hab ich mir dich herbeigesehnt

Dann warst du plötzlich da,

alles schien so Wunderbar

Doch malte ich mir aus wir würden Kuscheln heut… es wurd nichts draus L

 

Mein ganzes Leben habe ich mir dich herbeigesehnt

Jetzt bin ich wieder am Anfang,

Höre Liebes Lieder, von zerbrochenen Beziehungen,

von traurigen Sachen. Und denke nur an DICH!

 

Mein ganzes Leben hab ich mir dich herbeigesehnt

Doch bist du all den Kummer,

all das Kopfzerbrechen wert?

JA DU BIST ES MIR WERT!

 

 

 

Bisher sah ich das andere Geschlecht als Objekte

Das hat durchaus einen Hintergrund,

doch du hast mir die Augen geöffnet mein Schatz.

Du lässt mich das sehn was wirklich ist!

Dienstag, 12. Oktober 2010

Lebenslicht

Ich werde dich vermissen sehr
Mein Kopf ist ruhig, der Atem schwer
Die Augen starr
ein Blick
ein Licht
ein Funke geht durch jede Schicht

was gestern und was morgen war
ist nicht mehr wichtig
und doch klar
ein Lachen
das genügt mir schon
ein Lachen
reicht alle mal als Lohn

ich tue Dinge, die ich nie tuen würde
überwinde problemlos jede Hürde
mit Leichtigkeit
und mit Pravur
meine Handlungen durchzieht eine rote Schnur

Anfang und Ende ist gekennzeichnet durch ein Licht
durch dich bin ich lebendig in jeder Schicht

Sonntag, 10. Oktober 2010

For your English speaking Publicum

Hey there,

i saw that 30 Us american guys visit our page, also 4 Canadian!

I thank u for visit this site please contact me by e-mail :marioschroeer@web.de

so that we can speak about things u want to have on our page (maby more english textes...something in this direction ;) )


Words

Wenn Ihr das hier lest ist es längst vollbracht,

wir ertranken in Wörtern,

und drehten uns im Kreis.

Der Wink des Schicksals so sollte es wohl sein.

Die Wörter wurden immer mehr.

 

Sind diese Wörter eine Lüge,

oder werden sie aus dem Herzen gesprochen?

Wird  ein Philosoph für seine Verbrechen bezahlen wenn ,

er es nie ernst meinte?

 

Wir haben die  Wörter nie gezählt

Haben einfach weggesehen

Jeden Zweifel einfach abgetan

Haben wir versagt?

 

10000 Wörter aus einem Herzen!

Nur noch ein allerletzter Text !

Dann sind es 10000 Wörter und dann will ich

Eine Pause machen.

 

Doch lassen mich die Texte nichtmehr los

So werde ich doch weiterschreiben und euch

Und mich beglücken mit meinem Wörtern aus dem Herzen.

10000 Wörter aus einem Herzen!

Samstag, 9. Oktober 2010

Endzeit

Nun ist die Zeit bald gekommen,

Die Übermacht wird uns Vernichten

Unser Ende unser Tot wird dieser Tage hereinbrechen.

Doch gibt es noch Hoffnung, denn der der die Endzeit herbeiführen wird lebt hier mitten unter uns!

Schon Nostradamus sah hervor das Böse Mächte kommen werden erst die vorreiter wie Napoleon und Hitler dann jedoch ein übleres Grauen was den Menschen und den Tieren auf Erden den Gar aus machen sollte! Doch sagte er nicht genau hervor wann dies geschehen mag, einzig allein Stichpunkte sagte er woran wir sie erkennen können, diese Menschen.

So bricht der Sturm also bald über uns herein und wir werden in die Schlacht gerufen.

Engel werden Fallen, Götter werden Sterben, Menschen werden dahingerafft, doch jene die zu Anfang standhaft bleiben denen blüht die ganze Schmach.

Denn ist es nicht schlimmer auch noch mit ansehen zu müssen wie die Geschundenen Kadaver der Freunde und Verwandten mit bloßen Füßen getreten werden? Ist dies nicht zu viel für die Menschliche Psyche?

Wer weiß doch vielleicht wird einer Unbesiegt bleiben den ersten und auch zweiten Sturm überleben und ganz allein noch einmal den letzten Schlachtruf rufen und den Streitern der Endzeit mit ihm zusammen den Gar aus zu machen. Ist dies ein Heldentot? Oder Einfach nur Dumm.

Ich für mich denke es ist ein Heldentot denn die Menschheit wäre so oder so gestorben da nur noch er Lebte. Doch dies ist jedermanns eigene Entscheidung.

Was ich euch Fragen will ist: Was sind eure letzten taten vor der Endzeit?

Denn sie wird bald eure Enkel, Großenkel oder Groß-Groß- Groß- Groß Enkel einholen und wollt ihr sie nicht vorbereiten auf eben dies?

Ich für meinen Teil will noch vieles erleben viel erreichen doch die 3 Eckpfeiler meines Lebens sind: Liebe, Gesundheit und Sicherheit.

Nach diesen Prinzipien Lebe ich.

Mit Liebe meine ich jedoch nicht jene Liebe die Kinder und Jugendliche verspüren zu einem Partner in den sie verliebt sind nein. Ich meine jene Liebe zu verwandten guten Freunden und der Frau oder Dem Mann den man später Heiraten wird denn nur dies ist wahre Liebe alles davor ist Verliebtheit!

Wenn man sich Verliebt verliert man sich in sich selbst doch wenn man Liebt ist man seiner Sicher!

Montag, 4. Oktober 2010

Der Bier Text!

so steht es denn dann vor mir..mein Lebenssaft..mein BIER Es kommt mir vor als sähe es mich an und sagt : „hey, nun nimm mich schon und führ mich an deine Lippen dann wird ich sie benetzen!“

So führe ich das Bier zu meinen Lippen, es schmeckt so wie es soll nicht zu herb und nicht zu bitter doch auch nicht schal und Laff wie das von „Ritter“!

Immer wieder greife ich zum Humpen, sitze da relaxed und schweige mich selbst an gucke in die Unendlichkeit der Sterne und denke an einen Satz von Einstein: „ Das Universum und die Dummheit der Menschen ist Unendlich, doch bei letzterem bin ich mir noch nicht sicher!“

Und dann denke ich das so ein Kluger Kopf wie er es war, die Atom-Bombe schuf und mir wird ebenso klarer als je zuvor das die Genialität nahe dem Wahnsinn liegen kann.

Doch greife ich dann wieder zu meinem Humpen führe ihn geschwind an meine Lippen Benetze meine Lippen mit dem golden Gersten Bräu und weiß: Bier du bist mein Freund!


Wenna wollt könnta mir ja mal irg wie schicken was ihr aus diesem Text für eine Schlußfolgerung zieht :P

Der Bier Text!

so steht es denn dann vor mir..mein Lebenssaft..mein BIER Es kommt mir vor als sähe es mich an und sagt : „hey, nun nimm mich schon und führ mich an deine Lippen dann wird ich sie benetzen!“

So führe ich das Bier zu meinen Lippen, es schmeckt so wie es soll nicht zu herb und nicht zu bitter doch auch nicht schal und Laff wie das von „Ritter“!

Immer wieder greife ich zum Humpen, sitze da relaxed und schweige mich selbst an gucke in die Unendlichkeit der Sterne und denke an einen Satz von Einstein: „ Das Universum und die Dummheit der Menschen ist Unendlich, doch bei letzterem bin ich mir noch nicht sicher!“

Und dann denke ich das so ein Kluger Kopf wie er es war, die Atom-Bombe schuf und mir wird ebenso klarer als je zuvor das die Genialität nahe dem Wahnsinn liegen kann.

Doch greife ich dann wieder zu meinem Humpen führe ihn geschwind an meine Lippen Benetze meine Lippen mit dem golden Gersten Bräu und weiß: Bier du bist mein Freund!


Wenna wollt könnta mir ja mal irg wie schicken was ihr aus diesem Text für eine Schlußfolgerung zieht :P

Sonntag, 3. Oktober 2010

Aneinander Vorbei

Ich stehe vor dir,

Doch du siehst mich nicht.

Kannst mich nicht erkennen

Und ich bin innerlich am brennen!

 

Am brennen voll vor Leidenschaft

Leidenschaft für des Liebes Kraft.

Doch siehst du nicht das ich so empfinde

Und sprichst immer nur schnöde und gelinde.

 

Innerlich bin ich Zerrissen

Den Selbstzweifel werde ich in mir hissen.

Dann grabe ich mich in mein Kissen

Nur um zu vergessen!

 

Zu Vergessen was mir fehlt.

Das was wirklich Zählt.

Ich begehre dich

Doch du verstehst mich nicht, siehst mich nicht.

 

So ziehen wir aneinander vorbei,

grausam kalt und es tut uns beiden leid,

dass keiner von uns etwas sagte denn wir lieben uns

lieben uns obwohl wir getrennt sind durch die Barriere in uns selbst!




Anlass Unbekannt ;)

Freitag, 1. Oktober 2010

Alleine

Jetzt stehe ich hier auf dem Dach dieses Wolkenkratzers…

Doch nicht über den Fahrstuhl, oder eine Treppe kam ich an diesen Ort.

Ich bin einfach die Wand hochgelaufen!

Warum ich das kann? Ich bin ein Experiment einer Organisation von Wissenschaftlern.

Sie wollten den Ultimativen Menschen schaffen.

Doch sie schufen ein Monster!

MICH!

Vor 3 Tagen bin ich ausgebrochen, aus ihrem Labor 500 Meter unter der Wasseroberfläche und seitdem auf der Flucht.

Das Militär und eine Sondereinheit weiß von meiner Existenz.

Doch sie wissen nicht wozu ich Fähig bin!

Denn die Wissenschaftler sind alle Tot. Nur ein paar wenige unterlagen sind geblieben.

Ich springe von dem Dach und denke mir während des Falls was wohl passiert wenn ich mich jetzt zu einer Kugel forme und so auf den Boden krache.

Ich tue es. Mindestens 5 Autos flogen zwei bis drei Meter weiter und überschlugen sich dann.

Durch einen Fall konnte ich keinen Schaden mehr nehmen ebenso wenig durch normale Munition.

Panzergeschosse und so etwas machten mir zwar zu schaffen doch wenn ich meine Rüstung aktivierte nutzte es dem Militär auch nicht mehr viel!

Ich schnappte mir einen der Panisch verängstigten Passanten und zerbrach seine Wirbelsäule so feste auf meinem Knie das sein Oberkörper von seinen Beinen getrennt wurde.

Dann Aß ich einen Wirbel von ihm und wartete Zwei Sekunden.

Dann wurde ich zu dem Passanten. Zumindest äußerlich!

Das Militär würde mich nicht erkennen.

Ihr werdet bestimmt denken das es cool, oder aufregend ist so zu sein wie ich…ich sollte schließlich ganze Armeen ersetzen. Ich bin  quasi Superman, nur ohne Hitzeblick.

Doch ihr wiegt dann auch ungefähr 400 Pfund, lebt davon die Wirbel eurer Opfer zu essen oder ein spezielles Konzentrat, welches nur die Wissenschaftler hatten und dessen zusammensetzungs-Formel wohl in den Flammen aufgegangen waren das ich gelegt habe.

Auch Sex werde ich niemals mehr haben können denn ich würde die Frau die sich auf mich einlässt entweder in meiner Erregung umbringen oder eine meiner verschiedenen Spezial Kräfte würde sich ausversehen aktivieren und sie zerhacken.

Ich Spüre oft das Verlangen danach etwas Umzubringen.

Bisher konnte ich mich zurückhalten doch jetzt bin ich voller Zorn!

Ich sehe Waffen auch unter der Kleidung also suche ich nach jemanden mit Waffe. Zu grausam wollen wir ja nicht sein.

Ich finde einen und springe hoch. Visiere ihn an und ähnlich wie eine Rakete komme ich mit dem fuß voraus auf ihn zugesprungen drücke sein Gesicht mit den Füßen nach unten auf den Boden und rutsche ein paar Sekunden auf dem warmen Blut mit seinem Körper.

Das war ein spaß!!

Doch jetzt besitze ich die volle Aufmerksamkeit eines Helikopters der erkannt haben muss das ich der bin den sie suchen nach dieser Aktion! Ich aktiviere meine Kraftverstärkung in den Füßen springe Zwanzig Meter in die Luft um auf die Höhe des Helikopters zu gelangen und  sondere dann aus meinen Händen einen gewaltigen Luftschwall ab. Die Rotoren Spielen verrückt geraten aneinander und zerstören sich gegenseitig der Helikopter Explodiert noch bevor er auf dem Boden aufkommt!

Ich laufe, immer noch sind meine Beine verstärkt und ich laufe mit 75 km/h die Straßen entlang.

Endlich Zuhause denke ich mir als ich die Tür hinter mir schließe.

Doch das wohlige Gefühl bleibt nicht lange. Denn ich bin Alleine!





Das  isn Text den man echt nicht sofort verstehn kann aber lest ihr ihn ein paar mal dann werdet ihrs wenn ihr nicht total verklatscht seit begreifen :)

Spoken

So hat er’s ihr versprochen,

eine Welt zu schaffen sagte er,

sie solle ihm ein Bilde Schaffen von ihrer Welt

damit er sie mit dieser beglücken könne.

                                                   

So hat er’s ihr versprochen,

Ihr die Welt zu Füßen legen würde er,

sie solle ihm nur sagen was sie nicht will in ihrer Welt

damit er sie mit dieser beglücken könne.

 

So hat er’s ihr versprochen,

Ein Schloss will er ihr bauen,

Sie solle ihm ein Bilde Schaffen von ihrem Schloss,

damit er sie mit diesem beglücken könne.

 

So hat er’s ihr versrochen,

immer für sie da zu sein,

Sie solle ihn nur nicht abweisen bat er sie,

damit er ihr ein Lächeln auf das Gesicht zaubern konnte.

 

So hat er’s ihr versprochen,

doch eingehalten hat er nicht’s

und noch immer klagt das einstige Weib:

Was hast du mir nur angetan?!

 

So hat er’s ihr versprochen

Doch eingehalten hat er nicht’s

Und noch immer sagt er den Frauen:

Ich Verspreche dir eine Welt ein Schloss und mich noch dazu!

 

Nach vielen Jahren trifft die klagende Frau auf einen Mann,

der Mann geschunden von Arbeit, ging auf die Frau zu.

Er bat sie: Teuerste, würdet ihr mir einen Abend mit euch gestatten?

Sie versuchte es erneut, der Mann machte ihr keine Versprechen, doch gab

Er ihr alles was sie brauchte.

 

 

Es ist wichtiger etwas nicht auszusprechen und einfach zu tun,

als Dinge auszusprechen und nicht zu tun!

Dienstag, 21. September 2010

blodlive

Langsam sank ich zu Boden. Der Angst erfüllte Blick meines Gegenübers befridigte mich ungemein. Während ich sank lief langsam das blut von meinen Mundwinkel zu meinem kinn. Von dort aus tropfte es auf die nackte Brust und vereinte sich mit dem restlichem Blut aus der Wunde. Ein großes Messer steckte an der stelle wo sich normal die Leber befand. „Welch ironi“ dachte ich,“all die jahre trinke ich und dann zerstört ein messer meine Leber.“ in den letzten Sekunden hat sich der Blick meines gegenübers nicht von meiner Hand gelöst. Nicht die mit der stoppuhr sondern die in der sein Herz in den letzten Sterbemommenten zuckte. Langsam sikerte das blut aus meiner Hand. „ Zwanzig Sekunden...komm schon!“ die Sekunden liefen immer mehr der gewünschten Zahl entgegen. Plötzlich riss mein gegen über die augen weiter auf. Er brack zusammen wie ein Baum der vom blitz getroffen wurde.ich drücke die Stop taste. Ein lächeln legt sich auf mein Gesicht. Es wächst schnell zu einem grinsen an. Vor freude springe ich auf. Mein lauter jubler schallt durch die ganze Halle.ich kann es kaum glauben. Es ist genau wie ich gesagt habe. Zwanzig sekunden zwischen entfernen des herzens und todes moment. Das war der letzte somit hab ich gewonnen.mir wird schwindelig. Das Messer. Ich hatte es ganz vergessen. Ich schaue auf die 40 cm klinge die zur helfte in meiner brust steckt. „mist jetzt muss kate mich wieder flicken“ murmele ich. Ich greife nach dem Schaft und ziehe kräftig. Es gibt ein schmatzendes gereusch als die luft zwischen messer und verletztem fleisch in den holraum der durch das entfernen der Klinge entschtanden ist eindringt. Ich stöhne vor Schmerz auf. Die wunde brennt wie säure in der Kehle. Ich neme die kleine Spritze mit dem sterilen Silikon aus dem rucksack und sprize sie in die wunde. Keine neues blut srömt noch aus der wunde. Doch jetzt kommt der schöne teil. Ich beuge mich über den leichnam und lecke langsam das blut von seinem körper. Eine gänsehaut leuft mir über den rücken. Ich sauge langsam das blut aus den Adern. Ich beiße tief in das fleisch und kaue es. Ich spüre wie meine zähne das zarte menschen fleisch durchstüsen und zerdrücken, sodas der saft in meinen mund läuft. Genüsslich schlucke ich. Es ist jedes mal wieder ein erlebnis.
Nachdem ich mich gesättigt habe gehe ich zur Tür der Halle. Ich werfe noch einen blick auf den geschändeten körper. Ich sehe suchend auf den boden. „wo ist es“ murmele ich,“ah“. Ich hebe das Herz vom boden auf. Es ist voll Asche vom boden. Enteuscht blicke ich darauf. Ich hole das glas aus dem rucksack und tuhe es in das Glaß mit der Flüssigket, dann verlasse ich die Halle. Ohne mich umzusehen drücke ich die nummern auf dem kleinen Sender. Ich sehe es nicht aber ich weis das hinter mir die halle sich in luft auflößt. Dann bebt leicht die Erde.zufrieden mit der Arbeit steige ich in meinen lotus elise und fahre zum HQ.
Angekommen steige ich aus und gehe in den eingang eines einfachen mietshauses. Ich schaue mich um ob jemand in der nähe ist. Es ist niemand in der nähe also gehe ich in den aufzug. Grade als die tür sich zu schließen beginnt hält eine mir unbekannte frau den aufzug auf und springt noch herein. Sie lächelt mich entschuldigend an. „ich wollte nicht wieder zehn minuten warten bis der aufzug sich zurück bemüht. Ich bin kara ich habe seid kurzem eine wonung in diesem haus.“sie wirft einen blick auf die aufzuganzeige,“oh müssen sie auch in den obersten stock?“. Ich andworte immernoch überrascht von der dierektheit der frau mit einem knappen „ja“. Kara färt fort“ich kenne hier noch kaum jemanden. Wohnen sie hier?“. Ich habe keine lust auf so eine konversation also andworte ich mit einem knappen“ ich besuche nur einen freund“ und drehe mich ein bisschen von ihr weg.

Only for You

Fast drei Jahre ist’s nun her und immer noch

Fällt’s mir schwer

Zu glauben, meinen eignen Augen zu trauen,

dass du und ich, Hand in Hand, gemeinsam nach demselben streben.

Nach vielen missverstanden Dingen, die auch dem schlimmsten nicht entgingen

Haben wir uns dann doch wiedergefunden ohne den andren nam‘ zu rufen.

Fast  drei Jahre ist’s nun her, stell dir das nur vor

Wie wir waren wie wir sind wie wir werden, dies weiß nur der Wind.

So Solls auch bleiben denn sein wir ehrlich…wollen wir unser Leben verschwenden mit dem was kommen kann? Oder wolln wir es genießen lächelnd uns mit alk berieseln und dabei in den Himmel schauend das Schicksal schlicht zum Kampfe fordern?

Entscheidungen bestimmen das  Leben so sagt man doch wenn wir sie zusammen fällen, und wie eine Einheit stehen, dann wird die ganze Welt an uns sehen : Freundschaft bestimmt den Lebensweg.

Donnerstag, 2. September 2010

Sturmnacht!

Stille

Kein Windhauch, kein Geflüster in der Dämmerung, kein Vogelgezwitscher, keine tollenden Kinder auf der Straße…

Einfach Stille.

So geht es nun schon seit mehreren Tagen, niemand spricht ein Wort es ist…wie die stille vor einem großen Sturm der hereinbricht.

Ein solcher Sturm, kann vieles zerstören doch auch vieles erschaffen, lässt uns Dinge auf andere Weise betrachten, lässt uns noch einmal daran denken wie grausam und gleichzeitig schön die Natur sein kann.

Die Natur kann uns einen Bittersüßen Fluch auferlegen wenn man es so sehen will, sie gibt uns etwas, doch nicht ohne preis und desto eher die Menschen dies erkennen desto eher können wir diese Welt retten.

Am nächsten Tag ist es dann soweit…der bittersüße Sturm bricht herein, zerstört Häuser verwüstet Straßen, Wälder sowie Strände, dann ist’s vorbei es kommt einem vor wie eine Ewigkeit.

Doch wenn du dann rausgehst und siehst was der Sturm vollbracht dann weißt du…Der Sturm hat vielen etwas genommen, in Form von materiellen Gegenständen, doch niemanden der noch halb bei Sinnen war das Leben, und auch wen Haus und Hof vielleicht beschädigt so stehen sich die Menschen in einem Ort doch näher nach so einem großn Ereignis.

Und sie halten alle zusammen, ist dies nicht das große Ziel? Zusammenhalt unter den Menschen?

Ob klein groß, hetero homo, dumm, schlau, leger, schick, modern, zurückgeblieben…denkt mal drüber nach!


Mittwoch, 1. September 2010

Lange Weile

Wir kennen sie alle…und ich denke…wir alle hassen sie abgrundtief.

Die Langeweile.

Sie kommt sie geht, doch eines ist sicher…wir hatten sie alle schon einmal.

Die Langeweile.

Warum heißt es Langeweile?

Vielleicht weil man sie bekommt wenn man Lange an einem Ort verweilt?

Vielleicht weil irgendwann irgendwo irgendwer gesagt hat mir ist langweilig und damit ein neues Wort erfand?

Alles ist möglich, doch interessiert uns das überhaupt? Interessiert uns warum wir Langeweile Langeweile nennen, oder Topf Topf?

Nein, natürlich nicht!

Uns interessiert wie wir gegen sie vorbeugen können…

Wie wir das können?

Gute Frage.

Dieser Text zum Beispiel fiel mir ein, da ich momentan Langweile habe, und mir nichts Besseres in den Sinn kam als einfach mal Stift und Papier in die Hand zu nehmen und zu schreiben…

Und glaubt mir ich habe vorher filme geguckt, Computer gespielt und alles andere gemacht was einen normalerweise von dem Zustand der Langeweile wegholt… doch jetzt gibt es keine Filme mehr zum gucken und keine Spiele mehr zu spielen, denn mit der Zeit wird auch diese Aktivität Langweilig.

Jetzt sitz ich also hier…schreibe auf’s Papier höre dabei ein wenig heavy Metall und lasse meinen Gedanken freien Lauf…ich kann nicht davon sprechen das es lange von der Langweile ablenkt doch die ersten fünf Minuten sind jetzt rum….

Nehmen wir an ich wäre ein Heiliger…wäre ich dann gleichzeitig ein Engel? Oder trotzdem noch ein Mensch?

Wäre ich vielleicht etwas dazwischen?

Keine Ahnung…und eigentlich auch uninteressant aber…mir ist Langweilig.

Vielleicht wird mit der Zeit in diesem Text „Langeweile“ noch ein anderer Text untergemischt, mit keinem gesonderten Titel, mit keinem gesonderten Blatt…einfach aus Langeweile dahin geschrieben.

Es gab schon viele große Lyriker, Brecht, Goethe, Schiller all die Herren der Vergangenheit.

Man sagt sich sie erfanden neue Textstile, neue Themen…man sagt…sie waren weise Männer…

Ich habe noch keine Texte gesehen die so aufgebaut waren wie die meisten der meinigen…habe ich also auch etwas neues erfunden? Ein neues Thema habe ich nicht erfunden, denn Freiheit oder Krieg, all dieses gab es schon immer. Es dreht sich doch meist um Liebe, Wut, Politik oder Natur. Manchmal auch alles zusammen. Hat dieser Text hier etwas mit Liebe Wut Politik oder Natur zu tun? Nein…Ist es dann überhaupt der Mühe wert jetzt weiter zu schreiben? Keine Ahnung aber wenn ich aufhöre habe ich eh wieder Langeweile.

Ich glaube meine Langeweile hängt mit einem Ereignis meines Lebens zusammen das mich kürzlich ereilte…Ein Ereignis das einen Menschen, verändern kann, oder rückfällig lassen wird.

Ich glaub ich brauch einen Scotch mit Soda…Verdammt nicht mal mehr ein Bier ist hier…

Ich glaub ich Krepier…

Lemi out!

Mittwoch, 4. August 2010

Mondengel

Hier ist der Wächter der dunklen Macht
Die Schwarze Sonne sie gibt mir Kraft
Der kalte Mond erleuchtet mich
Sein Antlitz stolz und Hoheitlich

Dunkle Zeit reißt ihre Wunden
Ich werde mit dem Mond gebunden
Und du bist es die mich verzehrt
Sich an meinem leiden nährt

Wann werde ich ein Engel sein
Leuchtend strahlen wie ein Edelstein
Mein Herz das blutet ewiglich
Mit Messer heilen wird es nicht

Wie Tränen tropft das Blut von mir
Jeder Gedanke gilt nur dir
Mit Dir unendlich im Kosmos kreisen
Durch die Gezeiten mit Dir reisen

Von den großen Göttern auserkohren
Mächtig mit dir im Universum trohnen
Herrscher über die weiten Dimensionen
Auf ewig als Engel der Nacht geboren

Über Dir die dunklen Wolken sind
Deine Worte den Donner bringen
Du schwebst so leicht wie der Abendwind
Auf Deinen Schwingen aus Messerklingen


Ich hab mich hier stark an dem Lied von e nomine orientirt. Aber da ich das ja schlecht hier einfach so reinschreiben kann hab ich es für mich angepasst. Auch wenn es so schon das richtige wiedergiebt.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Glück

Ein Wohlhabend Mann zog einst aus, um zu finden sein Glück.

So ging er Tag ein Tag aus, kaum Rast oder Ruh gönnt er sich, wollte es finden…

Die ihm bestimmte Frau.

Auf seinem langen Beschwerlichen Weg traf er dann einen einsam Wandersmann wie ihn, und als der Wandersmann nahe genug war, sprach er: „Gegrüßt seid ihr, Freund. Wohin des Weges?“

Und der Lord blieb stehen und Sprach: „Auch euch grüße ich. Ich zog einst aus um mein Glück zu finden, doch dauert die Reise länger als ich Dacht, Freund“

Der Wandersmann unterzog dem Mann einen bedächtigen Blick und sagte dann mit Geheimnisumwobener Stimme: „Sagt mir Fremder, und denkt gut über die Antwort nach.

Seid ihr ihm denn nicht längst begegnet?“

Und der Wandersmann ging weiter ohne noch ein Wort zu sagen.

Der Wohlhabend Mann war verwirrt, denn wollte dieser Wandersmann denn nicht seine Antwort hören?

Er tat den Mann als Verrückt ab und ging weiter seines Weges.

Und wieder gönnte er sich kaum Rast noch Ruh, nur um es zu finden, doch wollte ihm die Frage nicht aus dem Kopf gehen. Seine Antwort wusste er noch nicht.

Auf seinem Weg kam er durch ein Dorf, und beschloss sich ein Bier zu genehmigen in der hiesigen Bar. Als er diese Gefunden hatte, und’s erste Bier genüsslich trank, kam eine schöne Frau zu ihm und sagte: „ Na hübscher Mann, was führt einen so fein gekleideten Mann in diese Spelunke?“

„ Nun edle Frau, ich bin auf der Suche nach meinem Glück, vielleicht seid ihr ja Teil davon.“ Entgegnete der Mann verschmitzt.

Die Frau sah ihn mit blitzenden Augen an und sagte: „Nein, ich glaube ihr Glück haben sie schon gefunden, ich sehe es ihnen an. Ich sehe aber auch das sie noch nicht Wissen was es ist.“

Mit diesen Worten stand sie auf und ging in eines der oberen Zimmer.

Der Mann, wieder verwirrt warum alle das Glück schon sahen nur er nicht, dachte sie meine vielleicht das er ihr folgen sollte um ein wenig Spaß zu haben.

Doch als er hoch wollte, hielt ihn ein Mann auf.

„Es tut mir leid, sie dürfen hier nicht hoch, dieser Teil des Hauses ist nur für Angestellte des Hauses!“

So zog der Mann spät in der Nacht von dannen, die Frau hatte er den ganzen Abend nicht mehr gesehen.

Und als er so in der Nacht Wanderte, merkte er dass er Glücklich war.

Er hatte sein Glück im Wandern gefunden, einer Tätigkeit der er ab diesem Tag all seine Fron gegeben.

Vielleicht Wandert er auch heute noch, und vielleicht hat er eine Frau gefunden die mit ihm Wandert, und eventuell hat er sogar Kinder. Doch all das wissen wir nicht, denn das Glück dieses Mannes ist nicht das unsere.



Kein Plan wie ich auf das thema kam aber irgendwie macht das ganze sinn :D...naja okay der schluss isn bissel doof aber Hey...wenn ihr vorschläge habt..dafür sind die Kommentar Zeilen offen :)

Glück

Ein Wohlhabend Mann zog einst aus, um zu finden sein Glück.

So ging er Tag ein Tag aus, kaum Rast oder Ruh gönnt er sich, wollte es finden…

Die ihm bestimmte Frau.

Auf seinem langen Beschwerlichen Weg traf er dann einen einsam Wandersmann wie ihn, und als der Wandersmann nahe genug war, sprach er: „Gegrüßt seid ihr, Freund. Wohin des Weges?“

Und der Lord blieb stehen und Sprach: „Auch euch grüße ich. Ich zog einst aus um mein Glück zu finden, doch dauert die Reise länger als ich Dacht, Freund“

Der Wandersmann unterzog dem Mann einen bedächtigen Blick und sagte dann mit Geheimnisumwobener Stimme: „Sagt mir Fremder, und denkt gut über die Antwort nach.

Seid ihr ihm denn nicht längst begegnet?“

Und der Wandersmann ging weiter ohne noch ein Wort zu sagen.

Der Wohlhabend Mann war verwirrt, denn wollte dieser Wandersmann denn nicht seine Antwort hören?

Er tat den Mann als Verrückt ab und ging weiter seines Weges.

Und wieder gönnte er sich kaum Rast noch Ruh, nur um es zu finden, doch wollte ihm die Frage nicht aus dem Kopf gehen. Seine Antwort wusste er noch nicht.

Auf seinem Weg kam er durch ein Dorf, und beschloss sich ein Bier zu genehmigen in der hiesigen Bar. Als er diese Gefunden hatte, und’s erste Bier genüsslich trank, kam eine schöne Frau zu ihm und sagte: „ Na hübscher Mann, was führt einen so fein gekleideten Mann in diese Spelunke?“

„ Nun edle Frau, ich bin auf der Suche nach meinem Glück, vielleicht seid ihr ja Teil davon.“ Entgegnete der Mann verschmitzt.

Die Frau sah ihn mit blitzenden Augen an und sagte: „Nein, ich glaube ihr Glück haben sie schon gefunden, ich sehe es ihnen an. Ich sehe aber auch das sie noch nicht Wissen was es ist.“

Mit diesen Worten stand sie auf und ging in eines der oberen Zimmer.

Der Mann, wieder verwirrt warum alle das Glück schon sahen nur er nicht, dachte sie meine vielleicht das er ihr folgen sollte um ein wenig Spaß zu haben.

Doch als er hoch wollte, hielt ihn ein Mann auf.

„Es tut mir leid, sie dürfen hier nicht hoch, dieser Teil des Hauses ist nur für Angestellte des Hauses!“

So zog der Mann spät in der Nacht von dannen, die Frau hatte er den ganzen Abend nicht mehr gesehen.

Und als er so in der Nacht Wanderte, merkte er dass er Glücklich war.

Er hatte sein Glück im Wandern gefunden, einer Tätigkeit der er ab diesem Tag all seine Fron gegeben.

Vielleicht Wandert er auch heute noch, und vielleicht hat er eine Frau gefunden die mit ihm Wandert, und eventuell hat er sogar Kinder. Doch all das wissen wir nicht, denn das Glück dieses Mannes ist nicht das unsere.



Kein Plan wie ich auf das thema kam aber irgendwie macht das ganze sinn :D...naja okay der schluss isn bissel doof aber Hey...wenn ihr vorschläge habt..dafür sind die Kommentar Zeilen offen :)

Sonntag, 11. Juli 2010

Vereint

Die Stille der Nacht umhüllt uns

Ein eisger schauer zieht unsere Rücken herunter

Und wir sehen nach vorn, in eine ungewisse Zukunft.

Eine Zukunft mit freud, mit Leid, mit Frust aber auch Heiterkeit.

So nehmen wir uns dann bei der Hand, ich schaue dir in die Augen.

Es ist ein Blick der Verbundenheit zwischen dir und mir.

Dann reiß ich meinen Blick wieder nach vorne und wir laufen los.

Lassen unserer Fantasie freien Lauf, legen alle Fesseln ab haben keine Gedanken mehr

Der es zu gedenken lohnt.

So Laufen wir und laufen immer weiter, doch nach vielen Kilometern ist’s der Menschen makel

Dass der Körper nachgibt und wir bleiben stehen. Von einem Moment auf den anderen.

Und dann plötzlich, plötzlich denken wir wieder.

Wir denken an die schönen Seiten des Lebens aber auch an die Schlechten.

Wir denken an die Vergangenheit und an das was noch kommen mag.

Auch an die Gegenwart denken wir, doch über diese können wir gut denken.

Denn dieser Moment mit dir Vereint lässt mich Lachen, lässt mich hoffen, lässt mich vergeben.

Den Menschen vergeben die einst mich betrogen, verlacht oder gar schamlos ausgelacht haben.

Keiner von uns sieht jetzt auf die Vergangenheit, eine in der wir nicht vereint waren.

Jetzt ist hier, und wir sind mittendrin.

WIR schreiben unsere Geschichte!

Donnerstag, 8. Juli 2010

Once In A Time

Once in a time
a spring fairytale
I can't find a rhyme
I can't fail

you're my star, my better half
my wish, my thought, my dream
the sunlight on the sea side
and delicious ice cream
you're the reason, the special-something
the smell on my skin
you're my king
my hero, my guard
even how messed up it is
you'll always heal my memory card

Cement garden

Cold breeze touches the trees
Evergreen meadows, but nothing's what it seems
Mystery garden full of cement
Egnicmatic, where the life of a man went
Near the end, your life went wrong
Tears fall by, no need to carry on

Grey in Grey
A life so unimportant
Restless, burried under cement
Dark and darker
Endless, no end
Never the same again, cause you went

Only Human

Hello stranger, can you hear my voice?
You have the choice
to life your live in Rock'n'Roll
or throw it away in Moll

Hello stranger, have you a heart?
Living your live as a white, blank card
lost in the game
not what you deserve is what you became

Hello stranger, are you afraid?
Of what the world made
out of you and me
alone, alive, but never free

Hello stranger, do you feel the same?
Did you ever thought of what we could have became?

Hello stranger, what makes your day?
Could I make you happy, if I may?

Hello stranger, are you my friend?
Tell me the things that ment
something to you
talking is the only clue

The Black Shirt

What are you deep under your shirt?
All the pain, the hurt
All the storys nobody should see
Alive, but never free
These are kept well here
that they become visible, your only fear

Look into the mirror
nacked we are all the same
look how stuck we became
In this world of seperation
stuck in ourselves
not able for a recreation
there's no way out
of our black shirt full of mistakes
a whole planet struggels by earthquakes

Darkness

Darkness is when nobody can see your tear
Darkness is the personally fear
to be alone in self absorption
to run through the unknown without caution

Darkness are red lips pursed sensually
Darkness is wild tango, in a cage, but free
Darkness is watching stars togethere on a summer night
Darkness is a mute fight
Darkness is shouting without sound
Darkness is to be homebound
the smell of cigarettes, urine and alcohol in trains
the way long hair curls when it rains
Darkness is when you're chilled to the marrow
Darkness is being at a loss of following which arrow

Darkness is there every night and daytime
Darkness sleeps in us, like the crime
Darkness is pulling people togethere
insignificant if good or bad weather

Montag, 5. Juli 2010

ewiger kreis

der ewige kreis des lebens
braucht kraft und wirkt so vergebens
doch ist es doch wunderbar schön
diesen unendlich langen weg zu gehn

mancher verzweifelt am tod
mancher schon in eigner not
doch wir bleiben stark auch in flut
und auch in feuers gluht

hier mal was ganz kurzes. Ein bisschen hoffnung und so. sin des lebens und son zeuch^^
viel spaß wünscht Kazz

Donnerstag, 1. Juli 2010

Der Regen

Ich mag Regen.

Regen. Regen ist niemals unfreundlich oder unerwartet. Er ist da, oder nicht.

Regen gibt einem zu denken, er gibt den einem Frust doch mir nur Fron und Lust.

Lust auf etwas neues, die Lust zu entdecken, zu verstehen wie diese Welt funktioniert.

Regen fällt und Wasser liegt.

Der Regen kann nicht betrügen kann nicht lügen, erzählt nur Wahrheit getreu sein‘ Geschichten die er erlebt hat, auf seinen vielen Wegen.

Der Regen…kann man ihn sich vorstellen als Person oder nur als Splitter, als Tropfen seiner einstigen Gestalt…vielleicht nimmt er diese in den Wolken wieder an… doch das Privileg dies zu erfahren werden wir nie haben, denn der Menschheit ist es wohl vorbestimmt in Unwissenheit und Dummheit zu leben und sich nichts daraus zu machen, was wirklich geschieht!

Regen ist eines jeden Freund, doch wissen die meisten ihn nicht zu schätzen.

Ich schätze ihn, respektiere ihn, liebe ihn.

Den Regen!

Hey Leute

an dieser Stelle will ich allen danken die diesen Blog lesen, doch würde ich mich über Kommentare sher freuen :)

euer Lemi


(motiv für diesen kleinen Text war der Regen O_o xD )

See Romantik

Stell dir vor ne kalte Nacht
Ham wir an nem see verbracht
in ner hütter wunderschön
wolten wir dort schwimmen gehn
zusammen sitzen wir am rand
ich habe mich an dich gewand
nehm dich dann in meinen arm
halte dich ganz fest und warm
Der sternen himmelschwarz mit funkeln
wie kleine feuer in dem dunkeln
großen schwarzen meer der liebe
in dem das funkeln unsrer triebe
sind am himmel unsre sterne
mit dir sitze ich hier gerne
und geniße dieses spiel
von dir halte ich echt viel
langsam stehe ich nun auf
zihe dich zu mir herauf
küss dich zärtlich strei dein haar
liebe ist doch wunderbar
langsam gehen wir zurück
zu unsrer hütte am Waldstück
wir gehen dann zu bett zu zweit
liebe ist doch herlichkeit

Herz aus Stahl

Liebe die ich niemals fühlt
leise bloß mein herz umfühlt
dringt nicht ein. Kein schmerz kein leiden
im herzen sind die himmels weiden
schön und ruig und voller frieden
sicher vor den bösen dieben

stahl ummantals herz der freiheit
umringt wie stahl der seelen frisst
sie wohl beschützt doch böse ist
nimmt gutes, schlechtes aus dem herzen
kein freud und wohl auch keine schmerzen

hab ich frauen hundert fach
keine mir die lieb gebracht
mir egal ich tu nicht leiden
weide auf den geleichen weiden

Dienstag, 29. Juni 2010

Die Blutseuche

Da kommt sie, so Rot wie Blut,

rafft einen hier, den andern dort dahin,

und niemals endet, findet Lust…

Lust an ihr’m gewinn.

Unscheinbar schleicht sie sich an

Ist auf Tassen auf Terrassen

Auf den Mündern eurer Liebsten

Und auch unter all den Tieren.

Es gibt keine Warnung,

kein entrinnen, gar übermächtig ist die Herrin.

Welche Herrin wollt ihr Wissen?

Es ist die dunkle Königen des Bluts und der Zerstörung

Die hereinbricht über dies Arme Land von dem berichte ich

Mit Schmerz und Kummer traf es mich viele meiner Kinder,

schnell und langsam fanden ihren tot in Mutters Schoß.

Weinend saßen wir dann da einsam ja alleine gar.

Doch Kummer war unser kleinstes Leid, Die Dunkle Lady, auch genannt,

hat alles lebendge dahingerafft von grad geboren bis schon am sterben,

nur noch zweie fehlten bis zur vollkommenen Ernte. Das warn wir.

Ich und meine Frau.

Ja wir rannten rannten fort vor ihr doch fanden wir kein Rast,

denn sieht man sie nicht die Böse seuche die das Dorfe damals so schnell ereilte.

Nach ein paar Tagen, vergaßen wir weswegen wir gerannt und ruhten, aßen, tranken

Doch an ebnd jener Nacht ward mein Weib Infiziert von der Blutgen Spur der Königin…

Am Boden zerstört, voll Kummer und vor Schmerz nun allein,

erkannt ich voll Grausamkeit, ich sollte nicht der einzige sein…so kam ich zu euch die Herren

und alle ihr, ihr werdet Brennen!!!

 

 

 

Dienstag, 22. Juni 2010

Ein Engel

Es kommt mir vor als wäre es erst vor Zehn Minuten gewesen

Als ich diesen Engel sah.

Beinahe unsichtbar zwischen Menschen versteckt.

Des Engels Antlitz erfüllte mich mit Freude doch was musst ich sehn?

Es waren eines Engels Tränen!

 

Man hörte nichts von diesem Engel, nur die kleinen Schluchzer des Verlusts,

und des Schmerzes der diesem folgt.

Beinahe Lautlos also, sang sie wohl Lieder mit die ihre Ohren schmeichelten.

Und mir war klar...einen Engel wie diesem darf so ein Schmerz nicht zur lasst fallen!

Ohne zu zögern ging ich auf den Engel zu.

 

Der stille Engel verkündete dass ihr etwas Schreckliches wiederfahren ward

Es hätte mit der Liebe zu tun und wäre schwer zu verkraften.

So fasste ich einen Entschluss! Ich würde Himmel und Hölle bewegen,

nur damit das einstge Lächeln das mich so erfreut wiederkehrt

wiederkehrt auf ihr Gesicht.

 

Doch ich vermocht ihr nicht zu helfen,

wie denn auch ich bin ein Mensch,

ein minder Kreatur Gottes dessen Auftrag es ist zu Leben,

nicht zu trösten…in den Arm zu nehmen.

Nein das ist mir nicht bestimmt

 

Auch heute weint der einst so schöne Engel noch,

durch große Kummer ausgelöster schmerz der ihr großes Herz zerbarst

in tausend Stücke die ich zu finden erhoffte

Doch auch in diesem Vorhaben versagte ich,

Ich sehne mich…sehne mich nach Glanz und Freude…

 

Nach einem Engel der Lust!

Der Fels

Groß und stark ist die Brandung
hier setzt der Fels zur landung
von hoch aus dem Himmel kommt er her
dort hin geht er nimmer mehr
auf den Grund er sinkt
in gewaltigen wellen er ertrinkt
es ih nicht intressiert
was mit den Wellen passiert

Eine kleine Stadt am meeres Rand
in ihr lodert ein lodernt brant
Nach wasser die menschen schrein
doch keiner vermag die Flammen zu weihn
die welle kommt und spühlt die flammen hinweg
die des lebens und die die alles verzehren zu dreck
und auch die welle es nicht intressiert
was mit den Menschen-körpern passiert

Ratten kamen nach wochen ins dorf
Die menschen körper rotten im torf
die Pest in ihren gebeinen weilt
und in die ratten-gederme weilt
sie bringen den fluch übers ganze land*
ein schlimmres leid als der brand endband
doch auch die ratten es nicht intressiert
was mit den manschen im land passiert

ein mann sehr alt und schwach
doch des geistes ist sehr wach
hat gehört und hat verstanden
wie der Fels began zu landen
und das leid das er gebar
nur vom felsen einst gescha
und den mann es intressiert
was menschen,wellen und land passiert

an dem gedicht habe ich lange gesessen. ich hab es noch nicht auf rechtschreibung korigiert aber ich denke es ist gut gelungen.

ps: ihr dürft auch kommentare schreiben^^
mfg kazz

Montag, 21. Juni 2010

Kein Plan


Kein Plan

Jeder hier, hat so viele gute Ideen

Donnerstag, 17. Juni 2010

Der Wanderer

Es steigt ein einsam Mann den Schmalen pass Entlang

Und denkt, so ganz bei sich… Die Welt ist Gut.

Doch Ahnt er nichts von der Gefahr die kommen wird

Auch wenn bis dahin noch mehr vergeht als nur ein Jahr

Die Gefahr im Schatten Getarnt wird ihn vernichten, wird ihn Richten

Doch Ahnt er nichts von der Gefahr und geht nun seinen eignen Weg.

Die Falle ist Gelegt.

 

Ein Kindlein wird zu Bett gebracht die Mutter hat‘s Vollbracht

Und denkt, so ganz bei sich… Die Welt ist Gut.

Doch Ahnt sie nichts vom nahendem Verderbnis das kommen wird

Auch wenn bis dahin noch viel Zeit vergehen wird

Das Verderbnis Rot wie Blut wird ihre Familie Vernichten wird sie Richten

Doch Ahnt sie nichts von der Gefahr und schläft ruhig ein.

Der Verfall setzt Ein.

 

Der Säufer sich die Zeche prellt voll Frust und Eifer, ohne Mut,

Und denkt so ganz bei sich… Die Welt meints  ja auch nur gut.

Doch Ahnt er nicht das da wird kommen der Tot aus jeder Eck gekrochen

Auch wenn bis zu Todesfrist noch Stunde um Stunde vergeht.

Der Tot in Ecken verkrochen wird ihn vergiften, wird ihn richten.

Doch Ahnt er nichts vom Bösen Tot und trink gemächlich seinen Schnaps.

Der Grabstein ist Gesetzt.

 

Der Spontane Jung, ward grad an diesen tagen auf dem Pass und in dem Haus und auch in der kneipe gewesen.

Und er dachte jeden Tag…Die Welt ist doof.

Doch ahnt er nichts von der nahenden Freude die ihn überkommen wird

Denn nur der der Spontan und offen ist für alles

Der kann wissen wo die Gefahr im schatten sich verbirgt.

Ein Leben steht bevor

 

Montag, 14. Juni 2010

Gedanken der Hoffnung

in gedanken sitz ich hier
die gedanken gelten dir
wart ich hoff ich das du giebst
und mir zeigst das du mich liebst
möcht nicht sitzen hier alein
will ich lieber bei dir sein

komm doch bitte und dann bleib
denn die zeit schon weiter treibt
bleibt nicht stehn und geht vorüber
vieles geht dadurch hienüber
doch die liebe zu dir steht
und nie wieder von mir geht

bitte bleib doch ge nicht fort
wieder zu nem andern ort
habe gefunde grade dich
will nicht weinen bitterlich
zeig auch mir die gleiche lieb
denn sie ist alles was mir blieb

ich muss das noch auf rechtschreibung verbessern. besonders gut gefällt mir der rütmus von den ersten beiden strophen. viel spaß
güße Kazz

Die Liebe brennt

Schmerz der du mir die Brust zerfrisst
immer du vorhanden bist
bleibst und brennst dich in mein Blut
meinem Herzen fehlt der Mut.
Denkst zu finden deine eine
leider ist es doch nicht deine

denn sie verschreibt nem anderen sich
werd ich weinen bitterlich
nun brennt mein Fleisch nun brennt mein Haar
meine schmerzen bringen daar
was für dich ich einst empfunden
ehe du dann bist verschwunden

muss ertragen dein Gesicht
wie es schmerzlich glücklich ist
der andre lacht und freut sich bloß
über dieses große Los
bin gerecht und will nicht scheiden
muss ertragen ihn. Euch beiden.

Doch der Kummer frisst mich auf
und die Sonne zieht den lauf
Zeit vergeht und bleibt nicht stehen
weit´re werden von mir gehen
doch im Sinn trag ich nur dich
lachen kann ich leider nich

das gedicht ist entstanden als mich eine freundin gebeten hat ein liebes schmerz gedicht zu schreiben. darauf hab ich mich tief in alte gedanken vergraben.

Nichts bleibt mehr…

Der Wind kitzelt meine Ohren,

Der Rindenmulch gibt unter meinen Füßen leicht nach,

Ein bitterer Geschmack legt sich auf meine Zunge

Motorengeräusche, Kindergeschrei, Vogelgezwitscher

Kühle Brisen streifen über meine Haut.

Weht durch mein Haar

Meine Augen werden schwer,

ich bin müde.

 

Leises Rascheln der Baumwipfel über mir

Gänsehaut durch die sanfte kühle Brise

Getier Krabbelt überall

Der Stein auf dem ich sitze ist Hart

Völlige Stille,

nur Motorengeräusche, Kindergeschrei und Vogelgezwitscher

und das Rasseln der Blätter

in weiter Ferne

 

Ein Energiestoß

Eine Lebenslust entfacht in mir

Das einfache Dasein das Miterleben

Das Miterleben der Natur

Der Rindenmulch knarzt unter meinen Füßen

Der Wind begehrt auf

Leise flüstert der Wind mir Geschichten von weit entfernten Orten und

Noch sagenhafteren Begebenheiten in aller Welt,

ins Ohr.

 

Ansonsten nur Stille

Und Motorengeräusche,

Kindergeschrei

Und Vogelgezwitscher

In weiter Ferne

 

In meinem Kopf schwirren Gedanken umher

„Warum bin ich hier, was erwartet man von mir,

wo ist mein Platz auf dieser Erde?“

Der Wind schickt mir Gerüche von Harz, Blättern, Rindenmulch

Von Deodoranten und Moos

Von verschiedenen Kräutern und Salben.

Die unzähligen Geschöpfe hier in der Natur,

Pflanzen, Menschen sowie Tiere wiegen sich im Takt der Windstöße

Und ich,

ich höre nichts mehr.

Auch nicht in weiter Ferne…

Donnerstag, 10. Juni 2010

Mysterium

Ein Klang betört meinen Sinn

Ein Geschmack betäubt meine Zunge

Was ist es was ich da Hören und Schmecken kann?

Ist es der Kalte Wind der mir um die Ohren Peitscht und

Meersalz auf meine Zunge streut?

 

Eine Seltsame Essenz die ich nicht zu sehen vermag

setzt sich fest auf meiner Haut

Eine Berührung die ich nicht sehe aber Fühle.

Was ist es was mich da auf dieser Weise Berührt?

Ist es Der eisige Griff des Todes oder ist es und das ist die Frage

Eine Gabe Gottes?

 

Mit einem mal Rieche ich eine Woge von einem Duft heranziehen

Ein Duft der die Welt verändern sollte

Ein Duft der mich Betörte

Dieser Duft…er gehörte zu dir!

Ebenso wie der betäubende Geschmack und der wohlige Klang deiner Stimme

Ebenso wie die Essenz und die Berührung die ich nicht festzustellen vermochte

Doch wer bist DU?!

 

Es ist ein Mysterium…

Freiheit!

 

Wir

Leben, Laufen, Lachen, Sterben

Lachen, Lügen, schlafen, reden,

kriechen, sitzen, stehen, knien,

Trinken, Essen, schlucken, Riechen,

für das eine Ziel…

 

Wir

Saufen, kaufen, verkaufen, Raufen,

Schweigen, Leiden, Reiten, Singen,

Lieben, Hassen, Rasten, fasten,

denken, Meditieren, lesen, schreiben,

für das eine Ziel…

 

Wir

Nehmen, geben, stehlen, vertreten,

schlagen, kratzen, Beißen, Reißen

Reimen, wachsen, zahlen, verdienen,

hören, verlieren, gewinnen, verbinden

für das eine Ziel…

 

Wir

Pflanzen, errichten, vernichten, tanzen,

sägen, Hämmern, ziehen, drücken,

betrügen, schuften, rufen, reparieren,

fühlen, öffnen, schließen, gießen,

für das eine Ziel…

 

So geht die Suche schon seit Jahrhunderten nach dem Ziel,

Doch erfahren was man sucht das wird man nie erfahren.

Ist es die Antwort auf alle deine Fragen, oder glückseligkeit?

Ist es das Leben oder ist es der Tot?

So geht die Suche schon seit Jahrhunderten nach dem Ziel,

doch erfahren was man sucht das wird man nie erfahren.

Das Ziel eines jeden ist…

Der Tropfen

Durchsichtig ist er aber doch so schön,

 bei gleißend Sonnenschein glitzert er

 wie als wäre es eine Aura die er ausstrahlt

 so schön das es selbst das größte Antlitz berührt.

 

Er ist ein Meister der Verkleidung,

mal sieht man ihn in voller Pracht,

mal sieht man ihn und Lacht,

Doch ist der Mensch voll Trauer in dem ersten Moment.

 

Er ist unendlich und wird immer sein,

doch welch Problem stellt sich diesem Wesen,

das es bleiben kann für immer?

Die Bürde lastet Schwer auf ihm.

 

Mal kommt er am heißet Sonnentag,

mal erscheint er nur wenn der Himmel es vermag,

Doch ist die wahre Schönheit nur in der Unberührtheit zu sehen,

der Unberührtheit der Morgendlichen Gräser.

 

Niemand kennt den wahren Namen,

manche nennen ihn so andere so,

doch in der Allgemeinheit ausgesprochen wird er

nur mit diesem einem Namen.

 

Dem Namen der einige verschreckt,

und andere verzückt,

der manche verletzt

und manche heilt

 

Doch wissen wir nicht ob dies schöne Wesen

Uns, die Menschen als Fein oder als Freund ansieht

Und auch wir sind gespaltener Meinung,

Die Mehrheit aber sagt : Er ist Bestandteil.

 

Doch Bestandteile kann man umtauschen,

dies Wesen doch ist immer einzigartig

wie der Mensch ist er in dieser und jener Sicht

Die Masse hebt den einzelnen Hervor.

 

Doch gibt es auch unter ihnen hervorgebrachte Kinder,

Kinder mit Kalten Herzen die zerstören wollen,

auch für sie haben wir Namen doch sie streuen sich nach der Art.

Der Art wie sie Zerstören.

 

Die Last ist groß bei der ersten dieser Art,

doch auch nur in Masse vermag es zu vernichten

Häuser Bäume  ja gar ganze Kirchen.

Mitleid ist ihm Fremd.

 

 

Das zweite Wesen das hervorgebracht werden kann

Ist nicht von großer Last doch ist es Spitz und voller Kanten

Zersplittern tut es auch nur selten, es ist fast wie ein Metall

Doch schon bei mehr als Null Grad hat es seinen Schmelzpunkt erreicht.

 

Der Bruder der beiden jedoch, das schöne gute Wesen

Ist häufiger und besser bei uns hier vertreten

Es erscheint in vielen Formen, Farben und auch Namen

Doch ich nenn das Wesen immer nur Tropfen.

 


Dieses Gedicht findet seine Inspiration an einem kalten Regnerischen Tag als mich ein Tropfen Wasser einfach nur verzaubert :)...Vielen Dank fürs Lesen 

Lemi

Kinderwunsch

Komm du wünscht dir doch ein Kind
Lass es machen hier geschwind
Dann ist die Wartezeit vorbei
Und in neunen kommt es frei

Ist´s nicht schön ein Kind zu lieben
Ihm zu zusehn wie es entscheiden
Viel zu schnell erwachsen wird
Und aus dem Elternhause schwirt

Dann kann man stolz sein und sich freun
Der stolz das leben kann erneun
Ich sage dir das ist doch schön
so lass uns schnell aufs Zimmer gehn

hier eins was ich mit knap 5 anderen huntereinander weggeschrieben hab.

Lena

Lena wünscht das ich ihr dichte
Doch die Worte mit Gewichte
Woll´n nicht fallen mir in´s hirn
Drum ich frage die Gestirn
Was ich schreiben soll zu Zeiten
Wo Reime mir Problem` bereiten
So schreib ich einfach was ich denk`
Ob sie dienen als Geschenk
Kann ich nicht wissen denn ich schreib
Nur das was kommt und was nicht reibt

So geb nun mein Bestes hier
Doch ist als wüsche ich geschier
Hab keine Ahnung was ich tu
Ich tu es einfach so im nu
So will ich doch eigentlich dich beschreiben
Mit meinen Worten übertreiben
Will preisen Wort und Schönheit dein
doch fallen mir die Wort` nicht ein
die dich beschreiben wirklich wahr
Denn diese worte warn nie da.

Das Gedicht ist ziemlich neu. Es ist auf Wunsch einer guten Freundin entstanden. viel spaß damit
mfg Kazz

Mittwoch, 9. Juni 2010

Das Blutmädchen

Viele Wellen schlugens Riff.
Ein Mädchen nimmt das Leben sich.
Ein Fluch für lange Zeit dort weilt.
Keiner zu den Klippen eilt.
Denn wer es wagt sich dort zu baden,
ziehst in tiefen ihrer Waben.
Gedanken krank und voller Schmerz.
Wie ein Vulkan blutet ihr Herz.

Viele Jahre sind vergangen.
Keiner mehr ihr an gehangen.
Alle schon vor Jahr´n verstorben.
Doch die Seel ist noch verdorben.
Will sie keine ruhe finden.
Wird sie weiter Menschen binden.
Seelen fressen scheint sie blind,
so blind wie Seelenlos das Kind.

Kaum noch Menschen glauben dran,
was der Fluch all böses kann.
Doch ein Mann sich dran erinnert
und sein Schmerz der sich verschlimmert,
zieht ihn zu der Klippe fort.
Wo er sieht das Mädchen dort.
Wie sie weint und ist verbittert.
Die Körperlose Seele zittert.

Der Mann fühlt ihren Schmerz und Pein
und zieht in ihre Seele ein.
Wie gesucht und nun gefunden,
ihre Seelen sind verbunden.
Nun sie tut nichts böses mehr.
Zieht mit seinem Leib umher.
Man kann die Lieb doch wieder loben.
Beide sind im Himmel oben.

so das erste Gedicht es soll ja auch was drinn stehen in dem blog. es werden noch viele folgen.

1.7.2010 / 23:41
Auf die frage von Vorleser. Ich hatte die erste Strophe geschrieben und mir musste in 5 sec ein Name einfallen und naja das ist dabei rausgekommen. Ich kam auf Blutmädchen weil sie starb und andere tötete. Ich fand dazu passt Blut.^^

Hey

Wir sind Lemi und Kazz. Wir sind Hobbydichter und Litaristen... fals es so ein Wort giebt.
Wir lieben die Literatur und das Dichten, halten uns allerdings nicht gerne an Regeln. Das wird zusätzlich von meiner(Kazz) Rechtschreibschwäche unterstüzt. Aber es geht ja um das Gedicht/Text und nicht um das Wort. Wir hoffen auf positive Resonanz und konstruktive Kritik.
liebe Grüße euer Kazz