Donnerstag, 13. Januar 2011

Der Mond

Nicht mein bestes Gedicht


Der Mond, er der meinen Sinn betört

Der mich sanft streift mit seinem weißen Licht
Es gibt nichts was mich an diesem Stört
Doch im gegenstaz zu ihm...bin ich doch bloß ein kleiner Wicht

Habe mein Ganzes Leben nur dem einen Ziel gegeben
Einmal nur selbst wenn ich dabei einen Streit entfache
ich muss einfach nach ihm Streben,
Den Mond zu betreten und dabei nehme ich an alljenen Rache

Rache an jenen die mich verrieten
die mir sagten ich wäre nicht gut genug
all jene die sagten sie würden mich lieben
und es nciht taten es war alles nur betrug

Doch kümmert mich all das dann nicht
wenn ich den Mond dann wieder verlasse
denn ich, wenn auch ein kleiner wicht
war auf dem Mond, und weiß ich habe Klasse

Mein Glück war mir nicht immer hold
doch Spaß hatte ich immerzu
es gab auch Zeiten, ich war ein trunkenbold
and diese erriner ich mich hoffentlich nur wenn ich für immer ruh

Meine Wahren Freunde wahren mir immer treu
und bevor ich denen nicht sagen kann
was ich alles bereu
bin ich nichts als ein einfacher mann

Montag, 10. Januar 2011

Liebestraum

Ich möcht mich mal wieder lieben lassen.
Keine Liebe für ewig - das wär ja vermessen!
Es reicht mir, wenn jemand für eine Nacht
meinen Körper von Kopf bis Fuß glücklich macht.
Vielleicht vergess ich für kurze Zeit
dann die Sehnsucht nach deiner Zärtlichkeit...

Renate Eggert-Schwarten

es tut mir leid. ich musste einfach dieses gedicht hochladen. auch wenn es nicht von mir ist. es ist eifach zu gut. und zu wahr

Sonntag, 9. Januar 2011

der tod
ich gleub es nicht
das dieß gedicht
mir wünschtd den tod
glatt ins gesicht
ich werde rot

oh nien
wie kann das sein
ich will das kein mal
aber oh was
das ist wie ein tahl

so tief und leer
ich glaub ich kann nicht mehr
was soll ich tun
was ist das bloß
ich kann nicht ruhn
ich fühl mich granicht groß

Samstag, 8. Januar 2011

Garten Sünden

Dunkle Zeiten, Erleuchtete Zeiten,

all jene die meinen Weg bereiten,

all jene die ihn Verwüsten, mich behindern,

aber auch die die meine Schmerzen lindern.

All diese die hinter mir stehen,

und auch jene die mich nur als ihren Feind sehen.

Erfrischendes Terrain, Ausgedörrtes Land

In beidem gehen Menschen anderen zur Hand

Doch gibt’s auch welche die versuchen zu zerstören

Jene die in dunkle Kreise und dunkle Zellen gehören

Und auch jene die es nicht wissen, zwischen beiden Seiten stehen

Und das Leben nicht verstehen.

Verderben rückt näher, die Zeit die uns verbleibt

Die uns gegeben, festgelegt als eine Einheit.

Stunde um Stunde Vergehen täglich

Tag um Tag, das Leben ist so vergänglich

Viele könn‘s nicht fassen,

jedoch können sie es auch nicht lassen

mit der Gefahr zu leben, sie fast schon zu lieben.

Gar viele Heitre stunden erleben wir hier

Doch ist eine unserer großen Sünden die endlose Gier

Das Verlangen nach immer mehr,

niemand fragt in dieser Zeit nach dem „Woher“ ?

Warum ist es nicht mehr wichtig woher es kommt

Diese Erde ist in Wahrheit Zerbombt.

Zerbombt, nicht nur durch den Krieg,

den niemals kommenden endgültigen Sieg

Sondern durch unsere Sünden, unsere Taten

Durch jedes kleine Geheimnis, begraben in einem Garten

Vielleicht gut versteckt,

doch nichts bleibt für immer unentdeckt.

Ich will niemanden Verklagen,

keine Schemen Jagen,

die in meinen Gedanken Unruhe stiften,

und nicht meine Gemüter liften,

doch will ich behaupten, dass all ihr Leute

mit all den Sünden, all den Taten die ihr vollbracht

Dem ungemacht bereits die Tür geöffnet habt, in jeder Nacht

Schleicht sich das Böse in euer Haus

Und schlemmt euren eigenen Leichenschmaus

Sonntag, 2. Januar 2011

Ich laufe los, mein Körper brennt, es ist nichts bestimmtes das mich lenkt

Einfach laufen immer weiter, mal den einfachen mal den schweren weg.

Es fühlt sich an als wären tausende von nadeln in meinem Körper, in armen Beinen Bauch und Brust, doch verspüre ich nicht den üblichen schmerz, eher das aufflackern einer Vision.

Desto mehr ich renne, meinen Körper an seine Grenzen bringe, desto mehr wird mir die bislang noch verschwommene Vision mir klar.

Nicht mehr ganz verschwommen erkenne ich nun dass es wohl eine Vision mit einer Waldumgebung sein muss.

Sie kommt mir sehr bekannt vor. Und das Ereignis mit dem ich es verbinde schmerzt mir in meinem Herzen.

Ich erinnerte mich an ihn, an seine grauen Augen die die Präsenz des Todes ausstrahlten, seine harten Gesichtszüge, sein eiserner Wille und sein gestählter Körper.

Auch Die kühne Haarpracht auf seinem Haupt, blieb in meiner Netzhaut eingebrannt.

Die Aussage die er zu mir höhnisch lachend sagte, als er sein Schwert zum letzten Streich hob.

Wie konnte ich ihm nur je vertrauen?

Ich renne schneller, und schneller will die Vision mit Klarheit sehen, will wissen ob mich mein Schicksals Leid so bald schon ereilt.

Mein Körper ist Geschunden, ich laufe durch Dornen springe von zu hohen klippen, kümmere mich nicht um meine Umgebung, stürze immer wieder in das Blätter Dickicht.

Meine Atmung sie wird schwere, meine Lungen leere,

Die Vision verblasst wieder, renne ich in die Falsche Richtung?

Denke ich in die Falsche Richtung?

Ich kann diese Vision nicht einfach ignorieren!

Ich laufe gen Westen, Gen Osten, und gen Norden, doch die Vision sie ist gänzlich verblasst.

Nun so ganz allein, merke ich es.

Ich gucke mich um, und sehe, die Umgebung meiner Vision.

Schlussendlich hat erst sie mich hergeführt, den letzten Hieb getan der mich tötete.



[Dieser text beinhaltet eine sehr verschlüsselte message sagt mir wenn ihr dnekt ihr wisst was ich mit dem text ausdrücken will! ]