Dienstag, 30. August 2011

Dein Zauber

Wen friede sich sanft legt

Ein Moment Ewigkeit erfleht

So sanft vollkommen scheint

Weil ein Zauber mich mit der Welt vereint

Der Zauber nimmt mich ein

Drückt mich herunter wie ein stein

Lässt mich aber auch mit den Vögeln fliegen

Ach würd ich doch endlich siegen.

Die Lösung für die Schlacht in meinem Herzen

Ist einzig und allein das ausmerzen,

meiner Gedanken, und den Gefühlen

das siegen zulassen um die Wunden zu kühlen.

Doch wäre das so einfach

Dann läge ich nicht Nacht um Nacht wach

Um sie sich bekämpfen zu lassen

Und meine Gedanken das ein und andere mal hassen.

Das ewige hin und her

Mein Kopf wirkt manchmal nur noch leer

Und dann legt sich der Friede sanft

Und dein Zauber ergreift die Oberhand

Ich würde gerne deine Hände halten,

würde gerne durch deine haare streichen,

würde auch gern deine Lippen auf meinen spüren

und deine Liebe in mir fühlen.

Freitag, 29. April 2011

Wut

Wut

Wut zerdrückt den inneren frieden

Es führt kein Weg daran vorbei

Auch wenn wir uns lieben

Es gibt da jemanden er ist nicht gut für uns steht dazwischen

Kein Grund Schluss zu machen und doch

Es gibt oft kein gemeinsames erwachen

Leider, doch die Wut in mir will heraus

Will mich brechen, drängt mich etwas zu unternehmen

Etwas gar verrücktes, nicht zu töten nein

Doch zu verletzten, es wäre ok.

Auch Sachschaden anzurichten, ich hätte keine scheu.

Doch tu Ichs nicht denn ich versuche die Wut zu schlucken

Es ist kaum möglich, und doch schaff ich noch.

Doch angst macht sich breit das die gestaute Wut irgendwann

Wird doch mich brechen und meinen Körper steuern wird

Dann werde ich nicht ich selbst sein, gerate wohl in Panik.

Ein Schlussstrich wäre fort zu gehen,

mich zu entfernen von dem übel.

Doch geht es nicht, denn ohne Moos nichts los.

Die Welt ist doch frustrierend doch so kalt.

Montag, 28. März 2011

kühle nacht

hört dieses lied im hintergrund:http://www.youtube.com/watch?v=jigwFk44C0A
das lied nicht das vid ;-)


dunkel dunkel
ein leichter hauch streift mein Gesicht. Was ist das. Ich schaue mich um doch nichts ist zu sehen. still liegt der Wald vor mir. langsam setze ich einen fus vor den andern. ruhig und entspannt. Nichts lenkt mich mehr ab. In der selben sekunde hatte ich schon wieder die geräusche um mich herum vergessen. die frische abendluft fließt wie kühle erfrischende Energie durch meine Nase. links und rechts ziehen die Bäume an mir vorbei. ich sprüre den angenehmen weichen Waldboden unter meinen Füßen. er dringt zwischen meinen Zehen hindurch. es ist als würde ich schweben und nicht laufen. dunkel und dußter ist es um mich herum aber ich fühle keinerlei unbehagen. volkommene freiheit.
ein süßer Duft dringt an meine Nase. sanft und zärtlich kitzelt er jeden nerf. dann seh ich die lichtung. strahlend hell vom mondlicht erleuchtet. ich gehe auf die mitte der lichtung in den hellen kegel.

Sonntag, 27. März 2011

Ein kurzer Gedankenfunke

die liebe kommt die liebe geht
nach langer zeit man sie versteht
doch was solls ändern
was bringt es mir
man bindet sich nachwie vor mit bändern
und nicht mit bier

so werd ich schlau und werd ich gut
doch je mehr ich weiß desto mehr schwindet der mut
ich will nicht lieben
will nur spaß erleben
geniß die körper die sich an mir rieben
und spür die lenden gern erbeben

doch dann lernt man den andern kennen
am liebsten würd bloß fort ich rennen
doch ein funke hält mich hier
ich will das nicht was ist das nur
es liegt an dir
ich dacht ich weiß doch ich hörte nur


der letzte satz soll heißen das ich, wie vorher gesagt, dachte mehr zu wissen mit der zeit(Z.7-8), doch hinterher merke ich das alles was ich zu wissen dachete nur hörsagen ist. ich wusste es nicht wirklich. es endert nichts an der situation.

so endlich wieder was oben :)

Samstag, 26. Februar 2011

Gedankensperre

Warum müssen wir begreifen, müssen wissen, was wir machen,

was wir erschaffen?

Müssen Zerstören was wir nicht mehr schaffen zu retten,

was wir bereits sicher bei uns hatten.

Warum verletzten wir die anderen, und uns selbst

Nur in Aggressionen spiegelt sich bei uns der Held,

auch ein sanfter Genosse kann von Vorteil sein

doch nicht viele kennen ein‘

Warum also tun wir das, was wir nicht begreifen

Nicht verstehen, warum lassen wir uns so schleifen?

Der Geruch des Todes, des Verfalls

Er liegt bereits über uns und vor uns sehen wir die Einladung des letzten Tanzballs.

Es ist doch so, das nur die wenigsten verstehen

Wohin, und warum sie zu anderen Orten gehen

Vielen schwirren Gedanken in den Köpfen, sie handeln von Chaos

Von einem Wirrwarr aus Erinnerungen, welche nur Bruchteile einer Illusion sind die wir aufrechterhalten wollen.

Warum vergeben wir nicht einander für den Stumpfsinn der Welt,

warum vergessen wir nicht was war, fangen neu an?

Beginnen ein neues Zeitalter, eines des Wissens, nicht des Unwissens!

Die stille erdrückt mich Langsam. Aber ich verliere das Gefühl von Wut.

Und erneut wird mir bewusst, welch Ironie das Leben bietet,

welch große illusionäre Welt erschaffen wurde, so groß, so überfüllt mit Fehlern

überfüllt jedoch auch von Lebewesen und Magie.

Vielleicht lassen die Fehler, das Gesamtbild erst erträglich erscheinen?

Ich komme zu keinen Ergebnis, denn dieser Gedanke er umgibt mich wie ein Gefängnis

Doch finde ich das Schloss nicht das mich erlösen würde mich befreien, von Ironie und Einsamkeit.

Ich habe das Gefühl irgendwann wird grade dies zu meinem großen Verhängnis,

denn nur wer Frei ist kann sagen er ist auch Frei von Leid.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Der Mond

Nicht mein bestes Gedicht


Der Mond, er der meinen Sinn betört

Der mich sanft streift mit seinem weißen Licht
Es gibt nichts was mich an diesem Stört
Doch im gegenstaz zu ihm...bin ich doch bloß ein kleiner Wicht

Habe mein Ganzes Leben nur dem einen Ziel gegeben
Einmal nur selbst wenn ich dabei einen Streit entfache
ich muss einfach nach ihm Streben,
Den Mond zu betreten und dabei nehme ich an alljenen Rache

Rache an jenen die mich verrieten
die mir sagten ich wäre nicht gut genug
all jene die sagten sie würden mich lieben
und es nciht taten es war alles nur betrug

Doch kümmert mich all das dann nicht
wenn ich den Mond dann wieder verlasse
denn ich, wenn auch ein kleiner wicht
war auf dem Mond, und weiß ich habe Klasse

Mein Glück war mir nicht immer hold
doch Spaß hatte ich immerzu
es gab auch Zeiten, ich war ein trunkenbold
and diese erriner ich mich hoffentlich nur wenn ich für immer ruh

Meine Wahren Freunde wahren mir immer treu
und bevor ich denen nicht sagen kann
was ich alles bereu
bin ich nichts als ein einfacher mann

Montag, 10. Januar 2011

Liebestraum

Ich möcht mich mal wieder lieben lassen.
Keine Liebe für ewig - das wär ja vermessen!
Es reicht mir, wenn jemand für eine Nacht
meinen Körper von Kopf bis Fuß glücklich macht.
Vielleicht vergess ich für kurze Zeit
dann die Sehnsucht nach deiner Zärtlichkeit...

Renate Eggert-Schwarten

es tut mir leid. ich musste einfach dieses gedicht hochladen. auch wenn es nicht von mir ist. es ist eifach zu gut. und zu wahr

Sonntag, 9. Januar 2011

der tod
ich gleub es nicht
das dieß gedicht
mir wünschtd den tod
glatt ins gesicht
ich werde rot

oh nien
wie kann das sein
ich will das kein mal
aber oh was
das ist wie ein tahl

so tief und leer
ich glaub ich kann nicht mehr
was soll ich tun
was ist das bloß
ich kann nicht ruhn
ich fühl mich granicht groß

Samstag, 8. Januar 2011

Garten Sünden

Dunkle Zeiten, Erleuchtete Zeiten,

all jene die meinen Weg bereiten,

all jene die ihn Verwüsten, mich behindern,

aber auch die die meine Schmerzen lindern.

All diese die hinter mir stehen,

und auch jene die mich nur als ihren Feind sehen.

Erfrischendes Terrain, Ausgedörrtes Land

In beidem gehen Menschen anderen zur Hand

Doch gibt’s auch welche die versuchen zu zerstören

Jene die in dunkle Kreise und dunkle Zellen gehören

Und auch jene die es nicht wissen, zwischen beiden Seiten stehen

Und das Leben nicht verstehen.

Verderben rückt näher, die Zeit die uns verbleibt

Die uns gegeben, festgelegt als eine Einheit.

Stunde um Stunde Vergehen täglich

Tag um Tag, das Leben ist so vergänglich

Viele könn‘s nicht fassen,

jedoch können sie es auch nicht lassen

mit der Gefahr zu leben, sie fast schon zu lieben.

Gar viele Heitre stunden erleben wir hier

Doch ist eine unserer großen Sünden die endlose Gier

Das Verlangen nach immer mehr,

niemand fragt in dieser Zeit nach dem „Woher“ ?

Warum ist es nicht mehr wichtig woher es kommt

Diese Erde ist in Wahrheit Zerbombt.

Zerbombt, nicht nur durch den Krieg,

den niemals kommenden endgültigen Sieg

Sondern durch unsere Sünden, unsere Taten

Durch jedes kleine Geheimnis, begraben in einem Garten

Vielleicht gut versteckt,

doch nichts bleibt für immer unentdeckt.

Ich will niemanden Verklagen,

keine Schemen Jagen,

die in meinen Gedanken Unruhe stiften,

und nicht meine Gemüter liften,

doch will ich behaupten, dass all ihr Leute

mit all den Sünden, all den Taten die ihr vollbracht

Dem ungemacht bereits die Tür geöffnet habt, in jeder Nacht

Schleicht sich das Böse in euer Haus

Und schlemmt euren eigenen Leichenschmaus

Sonntag, 2. Januar 2011

Ich laufe los, mein Körper brennt, es ist nichts bestimmtes das mich lenkt

Einfach laufen immer weiter, mal den einfachen mal den schweren weg.

Es fühlt sich an als wären tausende von nadeln in meinem Körper, in armen Beinen Bauch und Brust, doch verspüre ich nicht den üblichen schmerz, eher das aufflackern einer Vision.

Desto mehr ich renne, meinen Körper an seine Grenzen bringe, desto mehr wird mir die bislang noch verschwommene Vision mir klar.

Nicht mehr ganz verschwommen erkenne ich nun dass es wohl eine Vision mit einer Waldumgebung sein muss.

Sie kommt mir sehr bekannt vor. Und das Ereignis mit dem ich es verbinde schmerzt mir in meinem Herzen.

Ich erinnerte mich an ihn, an seine grauen Augen die die Präsenz des Todes ausstrahlten, seine harten Gesichtszüge, sein eiserner Wille und sein gestählter Körper.

Auch Die kühne Haarpracht auf seinem Haupt, blieb in meiner Netzhaut eingebrannt.

Die Aussage die er zu mir höhnisch lachend sagte, als er sein Schwert zum letzten Streich hob.

Wie konnte ich ihm nur je vertrauen?

Ich renne schneller, und schneller will die Vision mit Klarheit sehen, will wissen ob mich mein Schicksals Leid so bald schon ereilt.

Mein Körper ist Geschunden, ich laufe durch Dornen springe von zu hohen klippen, kümmere mich nicht um meine Umgebung, stürze immer wieder in das Blätter Dickicht.

Meine Atmung sie wird schwere, meine Lungen leere,

Die Vision verblasst wieder, renne ich in die Falsche Richtung?

Denke ich in die Falsche Richtung?

Ich kann diese Vision nicht einfach ignorieren!

Ich laufe gen Westen, Gen Osten, und gen Norden, doch die Vision sie ist gänzlich verblasst.

Nun so ganz allein, merke ich es.

Ich gucke mich um, und sehe, die Umgebung meiner Vision.

Schlussendlich hat erst sie mich hergeführt, den letzten Hieb getan der mich tötete.



[Dieser text beinhaltet eine sehr verschlüsselte message sagt mir wenn ihr dnekt ihr wisst was ich mit dem text ausdrücken will! ]