Dienstag, 21. September 2010

blodlive

Langsam sank ich zu Boden. Der Angst erfüllte Blick meines Gegenübers befridigte mich ungemein. Während ich sank lief langsam das blut von meinen Mundwinkel zu meinem kinn. Von dort aus tropfte es auf die nackte Brust und vereinte sich mit dem restlichem Blut aus der Wunde. Ein großes Messer steckte an der stelle wo sich normal die Leber befand. „Welch ironi“ dachte ich,“all die jahre trinke ich und dann zerstört ein messer meine Leber.“ in den letzten Sekunden hat sich der Blick meines gegenübers nicht von meiner Hand gelöst. Nicht die mit der stoppuhr sondern die in der sein Herz in den letzten Sterbemommenten zuckte. Langsam sikerte das blut aus meiner Hand. „ Zwanzig Sekunden...komm schon!“ die Sekunden liefen immer mehr der gewünschten Zahl entgegen. Plötzlich riss mein gegen über die augen weiter auf. Er brack zusammen wie ein Baum der vom blitz getroffen wurde.ich drücke die Stop taste. Ein lächeln legt sich auf mein Gesicht. Es wächst schnell zu einem grinsen an. Vor freude springe ich auf. Mein lauter jubler schallt durch die ganze Halle.ich kann es kaum glauben. Es ist genau wie ich gesagt habe. Zwanzig sekunden zwischen entfernen des herzens und todes moment. Das war der letzte somit hab ich gewonnen.mir wird schwindelig. Das Messer. Ich hatte es ganz vergessen. Ich schaue auf die 40 cm klinge die zur helfte in meiner brust steckt. „mist jetzt muss kate mich wieder flicken“ murmele ich. Ich greife nach dem Schaft und ziehe kräftig. Es gibt ein schmatzendes gereusch als die luft zwischen messer und verletztem fleisch in den holraum der durch das entfernen der Klinge entschtanden ist eindringt. Ich stöhne vor Schmerz auf. Die wunde brennt wie säure in der Kehle. Ich neme die kleine Spritze mit dem sterilen Silikon aus dem rucksack und sprize sie in die wunde. Keine neues blut srömt noch aus der wunde. Doch jetzt kommt der schöne teil. Ich beuge mich über den leichnam und lecke langsam das blut von seinem körper. Eine gänsehaut leuft mir über den rücken. Ich sauge langsam das blut aus den Adern. Ich beiße tief in das fleisch und kaue es. Ich spüre wie meine zähne das zarte menschen fleisch durchstüsen und zerdrücken, sodas der saft in meinen mund läuft. Genüsslich schlucke ich. Es ist jedes mal wieder ein erlebnis.
Nachdem ich mich gesättigt habe gehe ich zur Tür der Halle. Ich werfe noch einen blick auf den geschändeten körper. Ich sehe suchend auf den boden. „wo ist es“ murmele ich,“ah“. Ich hebe das Herz vom boden auf. Es ist voll Asche vom boden. Enteuscht blicke ich darauf. Ich hole das glas aus dem rucksack und tuhe es in das Glaß mit der Flüssigket, dann verlasse ich die Halle. Ohne mich umzusehen drücke ich die nummern auf dem kleinen Sender. Ich sehe es nicht aber ich weis das hinter mir die halle sich in luft auflößt. Dann bebt leicht die Erde.zufrieden mit der Arbeit steige ich in meinen lotus elise und fahre zum HQ.
Angekommen steige ich aus und gehe in den eingang eines einfachen mietshauses. Ich schaue mich um ob jemand in der nähe ist. Es ist niemand in der nähe also gehe ich in den aufzug. Grade als die tür sich zu schließen beginnt hält eine mir unbekannte frau den aufzug auf und springt noch herein. Sie lächelt mich entschuldigend an. „ich wollte nicht wieder zehn minuten warten bis der aufzug sich zurück bemüht. Ich bin kara ich habe seid kurzem eine wonung in diesem haus.“sie wirft einen blick auf die aufzuganzeige,“oh müssen sie auch in den obersten stock?“. Ich andworte immernoch überrascht von der dierektheit der frau mit einem knappen „ja“. Kara färt fort“ich kenne hier noch kaum jemanden. Wohnen sie hier?“. Ich habe keine lust auf so eine konversation also andworte ich mit einem knappen“ ich besuche nur einen freund“ und drehe mich ein bisschen von ihr weg.

Only for You

Fast drei Jahre ist’s nun her und immer noch

Fällt’s mir schwer

Zu glauben, meinen eignen Augen zu trauen,

dass du und ich, Hand in Hand, gemeinsam nach demselben streben.

Nach vielen missverstanden Dingen, die auch dem schlimmsten nicht entgingen

Haben wir uns dann doch wiedergefunden ohne den andren nam‘ zu rufen.

Fast  drei Jahre ist’s nun her, stell dir das nur vor

Wie wir waren wie wir sind wie wir werden, dies weiß nur der Wind.

So Solls auch bleiben denn sein wir ehrlich…wollen wir unser Leben verschwenden mit dem was kommen kann? Oder wolln wir es genießen lächelnd uns mit alk berieseln und dabei in den Himmel schauend das Schicksal schlicht zum Kampfe fordern?

Entscheidungen bestimmen das  Leben so sagt man doch wenn wir sie zusammen fällen, und wie eine Einheit stehen, dann wird die ganze Welt an uns sehen : Freundschaft bestimmt den Lebensweg.

Donnerstag, 2. September 2010

Sturmnacht!

Stille

Kein Windhauch, kein Geflüster in der Dämmerung, kein Vogelgezwitscher, keine tollenden Kinder auf der Straße…

Einfach Stille.

So geht es nun schon seit mehreren Tagen, niemand spricht ein Wort es ist…wie die stille vor einem großen Sturm der hereinbricht.

Ein solcher Sturm, kann vieles zerstören doch auch vieles erschaffen, lässt uns Dinge auf andere Weise betrachten, lässt uns noch einmal daran denken wie grausam und gleichzeitig schön die Natur sein kann.

Die Natur kann uns einen Bittersüßen Fluch auferlegen wenn man es so sehen will, sie gibt uns etwas, doch nicht ohne preis und desto eher die Menschen dies erkennen desto eher können wir diese Welt retten.

Am nächsten Tag ist es dann soweit…der bittersüße Sturm bricht herein, zerstört Häuser verwüstet Straßen, Wälder sowie Strände, dann ist’s vorbei es kommt einem vor wie eine Ewigkeit.

Doch wenn du dann rausgehst und siehst was der Sturm vollbracht dann weißt du…Der Sturm hat vielen etwas genommen, in Form von materiellen Gegenständen, doch niemanden der noch halb bei Sinnen war das Leben, und auch wen Haus und Hof vielleicht beschädigt so stehen sich die Menschen in einem Ort doch näher nach so einem großn Ereignis.

Und sie halten alle zusammen, ist dies nicht das große Ziel? Zusammenhalt unter den Menschen?

Ob klein groß, hetero homo, dumm, schlau, leger, schick, modern, zurückgeblieben…denkt mal drüber nach!


Mittwoch, 1. September 2010

Lange Weile

Wir kennen sie alle…und ich denke…wir alle hassen sie abgrundtief.

Die Langeweile.

Sie kommt sie geht, doch eines ist sicher…wir hatten sie alle schon einmal.

Die Langeweile.

Warum heißt es Langeweile?

Vielleicht weil man sie bekommt wenn man Lange an einem Ort verweilt?

Vielleicht weil irgendwann irgendwo irgendwer gesagt hat mir ist langweilig und damit ein neues Wort erfand?

Alles ist möglich, doch interessiert uns das überhaupt? Interessiert uns warum wir Langeweile Langeweile nennen, oder Topf Topf?

Nein, natürlich nicht!

Uns interessiert wie wir gegen sie vorbeugen können…

Wie wir das können?

Gute Frage.

Dieser Text zum Beispiel fiel mir ein, da ich momentan Langweile habe, und mir nichts Besseres in den Sinn kam als einfach mal Stift und Papier in die Hand zu nehmen und zu schreiben…

Und glaubt mir ich habe vorher filme geguckt, Computer gespielt und alles andere gemacht was einen normalerweise von dem Zustand der Langeweile wegholt… doch jetzt gibt es keine Filme mehr zum gucken und keine Spiele mehr zu spielen, denn mit der Zeit wird auch diese Aktivität Langweilig.

Jetzt sitz ich also hier…schreibe auf’s Papier höre dabei ein wenig heavy Metall und lasse meinen Gedanken freien Lauf…ich kann nicht davon sprechen das es lange von der Langweile ablenkt doch die ersten fünf Minuten sind jetzt rum….

Nehmen wir an ich wäre ein Heiliger…wäre ich dann gleichzeitig ein Engel? Oder trotzdem noch ein Mensch?

Wäre ich vielleicht etwas dazwischen?

Keine Ahnung…und eigentlich auch uninteressant aber…mir ist Langweilig.

Vielleicht wird mit der Zeit in diesem Text „Langeweile“ noch ein anderer Text untergemischt, mit keinem gesonderten Titel, mit keinem gesonderten Blatt…einfach aus Langeweile dahin geschrieben.

Es gab schon viele große Lyriker, Brecht, Goethe, Schiller all die Herren der Vergangenheit.

Man sagt sich sie erfanden neue Textstile, neue Themen…man sagt…sie waren weise Männer…

Ich habe noch keine Texte gesehen die so aufgebaut waren wie die meisten der meinigen…habe ich also auch etwas neues erfunden? Ein neues Thema habe ich nicht erfunden, denn Freiheit oder Krieg, all dieses gab es schon immer. Es dreht sich doch meist um Liebe, Wut, Politik oder Natur. Manchmal auch alles zusammen. Hat dieser Text hier etwas mit Liebe Wut Politik oder Natur zu tun? Nein…Ist es dann überhaupt der Mühe wert jetzt weiter zu schreiben? Keine Ahnung aber wenn ich aufhöre habe ich eh wieder Langeweile.

Ich glaube meine Langeweile hängt mit einem Ereignis meines Lebens zusammen das mich kürzlich ereilte…Ein Ereignis das einen Menschen, verändern kann, oder rückfällig lassen wird.

Ich glaub ich brauch einen Scotch mit Soda…Verdammt nicht mal mehr ein Bier ist hier…

Ich glaub ich Krepier…

Lemi out!