Dienstag, 23. November 2010

zahnartzt

ein´ge zeit zurück gedacht
hat ein zahnartzt es gemacht
und mir aopperriert den mund
auf das in ihm weilt große wund

so saß ich dort mit großem schmerz
und blickte stehts nur himmelwärz
weil um den blick herab zu senken
muste ich mich sehr verrenken

doch nun ist das schon lange her
von schmerzen weiß ich doch nichts mehr
so kann ich doch wohl nicht jetzt wagen
dir zu sagen du sollst nicht klagen
also reim ich jetzt hier
und hoff das ich dich amüsier
ein traum zu sehen solch ein bild
außen lieb und innen wild
schön und schlank so wunderbar
das dacht ich mir als ich das dort oben sah

Montag, 22. November 2010

vom himmel her

ich liebe dich wie keine andere
um dich zu kriegen ich weit wandere
ein, zwei, drei, mal um die welt
weil meine liebe zu dir hält

doch ist´s nicht bloß romantsche liebe
denn das entspringt dem menschgen triebe
meine die ist weitaus mehr
meine kommt vom himmel her

wohin du willst kannst du auch gehen
von mir kein tränlein du wirst sehen
weil wenn du frohen g´mütes bist
sich meine freuden fahne hisst

Samstag, 13. November 2010

Lichtblick in der Ferne

Die triste Einsamkeit der Stille im Herbst, ist für mich das Fehlen von singenden Vögeln, von der gleißenden Sonne oder dem eisigen Schnee und verbunden damit die umher tollenden Kinder jener Zeit.

In dieser tristen schweigenden Einsamkeit gehe ich unter kann mich nicht entfalten verliere die Fähigkeit zu lachen.

Habe Angst dass diese Zeit zu lange dauern könnte oder gar niemals endet.

Es wird grade Nachmittag da verschwindet die Sonne schon vom Horizont

Und wieder herrscht die Dunkelheit, ja die schwärze, der Nacht.

Vor mir hängt ein Bild an der Wand, normalerweise ist der Sinn und Zweck diesem mich aufzuheitern doch die Stille und die Einsamkeit verleiten dem Bild eine andere Bedeutung.

Mir wird klar das, dass auf dem Bild zu sehende Haus in unserer Welt kaum mehr existieren kann, denn die Industrie der Menschheit vernichtet viel zu oft schon große weite Landschaften.

Auch bemerke ich das der Hase der im Sonnenlicht aussah als würde er erstaunt seine Umgebung betrachten, in der Dämmerung eher aussieht als würde ihm schon seit langem bewusst sein das in nicht allzu entfernter Zeit die Welt ganz anders aussehen wird.

Auch die „dummen“ Gänse geben mir zu denken, so scheint es mir doch, dass manche von ihnen eine gewisse Angst vor dem Teich haben in denen sie bisher noch immer geschwommen sind. Zwar mag es auf den ersten Blick so aussehen als ob sie nur ganz normal aus dem Wasser heraus kommen um an Land zu wandeln, was durchaus nicht ungewöhnlich ist. Doch dann tun sich Abgründe auf die niemand sehen will.

In der Ferne sind auch Vögel zu sehen wahrscheinlich haben sie gespürt was auch schon der Hase spürte und verschwinden geschwind in ein anderes Gebiet.

Doch gibt es einen Lichtblick auf dem Bild.

Eine Weiße Taube mit eleganten schwingen fliegt am linken Rand des Bildes umher. Zuordnen kann ich diesen Vogel nicht so ganz doch weiß ich,…das muss ich gar nicht!

Wichtig ist das ich mich auch an den ruhigen Stunden, den einsamen jetzt erfreuen kann und ein Lachen mein Gesicht erhellt!

Black-Out

Kaum zählte ich bis drei,

da geschah was gesehen musste,

mein Blickfeld, es brach entzwei

so das ich nichts mehr wusste,

 

Es war Konfus so voller Unfähigkeit

Ich bekam gar nicht mit was geschah

Ich könnte schwören…einen Eid!

Dass ich nichts mitbekam nichts sah.

 

Mein Auge Pochte mein Knie schmerzte

Aus der Erzählung entnahm ich sie waren wohl zusammengestoßen,

Und verdammt…das nervte!

Ich wählte beim Verlosen.

 

Traf anscheinend das Falsche Los, dachte ich mir heute.

Um die fehlende Erinnerung zurück zu erlangen

Und nicht weiter um sie zu bangen

Lag ich mich auf die lauer

Was ich sah…war eine Mauer.

 

Irgendwann im Krankenhaus dann angekommen,

hieß die Diagnose,

48 Stunden dabehalten wegen Gehirnerschütterungen.

Ein paar Synapsen waren wohl Lose!

 

Doch hat ich damit kein Problem

Das Krankenhaus machte mir mehr zu schaffen,

Es verlangsamt mich als wären meine Füße umschlungen von Lehm.

Wohl möglich wird es mich dahin raffen…

 

Doch lasse ich nicht zu

Das dies Krankenhaus verhindert

Das ich und du

Uns nicht wieder sehen, ich fühle mich so behindert.

Der Gedanke an euch ist es der den Schmerz lindert!

Freitag, 5. November 2010

Probleme

So viele Probleme von so vielen Menschen, alle ungelöst!                                                                                                                                               So viele Missverstandene Dinge zwischen zwei Personen, niemals Aufgeklärt!

Doch haben wir das Recht, Das Recht uns selbst zu Verurteilen                                                                                                           nur wegen eines Fehlers den wir beschritten haben? hat jemand anderes dieses Recht?

Haben wir längst unsere Chance Vertan als Menschheit in den Himmel zu kommen? Falls es einen solchen gibt. oder hatte der große Meister eben dies mit uns vor?   Klimawandel, Bienen sterben, Menschen sterben unerklärlich. Apokalypse???

Haben wir uns mit unserem Schicksal längst abgefunden? oder wissen wir gar nicht was unser Schicksal ist? Was ist überhaupt Schicksal und... Existiert es auch außerhalb unserer Gedanken? Existieren WIR?

Auf diese Fragen gibt es keine Antwort. Noch nicht. Denn die Menschen sind zu sehr mit anderem Beschäftigt. Mit Problemen die keine sind, mit unnötigen Missverständnissen. mit der Frage was ihr eigener Lebenssinn ist.

Was mein Lebenssinn ist?

Mein Lebenssinn ist Leben!