Da kommt sie, so Rot wie Blut,
rafft einen hier, den andern dort dahin,
und niemals endet, findet Lust…
Lust an ihr’m gewinn.
Unscheinbar schleicht sie sich an
Ist auf Tassen auf Terrassen
Auf den Mündern eurer Liebsten
Und auch unter all den Tieren.
Es gibt keine Warnung,
kein entrinnen, gar übermächtig ist die Herrin.
Welche Herrin wollt ihr Wissen?
Es ist die dunkle Königen des Bluts und der Zerstörung
Die hereinbricht über dies Arme Land von dem berichte ich
Mit Schmerz und Kummer traf es mich viele meiner Kinder,
schnell und langsam fanden ihren tot in Mutters Schoß.
Weinend saßen wir dann da einsam ja alleine gar.
Doch Kummer war unser kleinstes Leid, Die Dunkle Lady, auch genannt,
hat alles lebendge dahingerafft von grad geboren bis schon am sterben,
nur noch zweie fehlten bis zur vollkommenen Ernte. Das warn wir.
Ich und meine Frau.
Ja wir rannten rannten fort vor ihr doch fanden wir kein Rast,
denn sieht man sie nicht die Böse seuche die das Dorfe damals so schnell ereilte.
Nach ein paar Tagen, vergaßen wir weswegen wir gerannt und ruhten, aßen, tranken
Doch an ebnd jener Nacht ward mein Weib Infiziert von der Blutgen Spur der Königin…
Am Boden zerstört, voll Kummer und vor Schmerz nun allein,
erkannt ich voll Grausamkeit, ich sollte nicht der einzige sein…so kam ich zu euch die Herren
und alle ihr, ihr werdet Brennen!!!