Dienstag, 29. Juni 2010

Die Blutseuche

Da kommt sie, so Rot wie Blut,

rafft einen hier, den andern dort dahin,

und niemals endet, findet Lust…

Lust an ihr’m gewinn.

Unscheinbar schleicht sie sich an

Ist auf Tassen auf Terrassen

Auf den Mündern eurer Liebsten

Und auch unter all den Tieren.

Es gibt keine Warnung,

kein entrinnen, gar übermächtig ist die Herrin.

Welche Herrin wollt ihr Wissen?

Es ist die dunkle Königen des Bluts und der Zerstörung

Die hereinbricht über dies Arme Land von dem berichte ich

Mit Schmerz und Kummer traf es mich viele meiner Kinder,

schnell und langsam fanden ihren tot in Mutters Schoß.

Weinend saßen wir dann da einsam ja alleine gar.

Doch Kummer war unser kleinstes Leid, Die Dunkle Lady, auch genannt,

hat alles lebendge dahingerafft von grad geboren bis schon am sterben,

nur noch zweie fehlten bis zur vollkommenen Ernte. Das warn wir.

Ich und meine Frau.

Ja wir rannten rannten fort vor ihr doch fanden wir kein Rast,

denn sieht man sie nicht die Böse seuche die das Dorfe damals so schnell ereilte.

Nach ein paar Tagen, vergaßen wir weswegen wir gerannt und ruhten, aßen, tranken

Doch an ebnd jener Nacht ward mein Weib Infiziert von der Blutgen Spur der Königin…

Am Boden zerstört, voll Kummer und vor Schmerz nun allein,

erkannt ich voll Grausamkeit, ich sollte nicht der einzige sein…so kam ich zu euch die Herren

und alle ihr, ihr werdet Brennen!!!

 

 

 

Dienstag, 22. Juni 2010

Ein Engel

Es kommt mir vor als wäre es erst vor Zehn Minuten gewesen

Als ich diesen Engel sah.

Beinahe unsichtbar zwischen Menschen versteckt.

Des Engels Antlitz erfüllte mich mit Freude doch was musst ich sehn?

Es waren eines Engels Tränen!

 

Man hörte nichts von diesem Engel, nur die kleinen Schluchzer des Verlusts,

und des Schmerzes der diesem folgt.

Beinahe Lautlos also, sang sie wohl Lieder mit die ihre Ohren schmeichelten.

Und mir war klar...einen Engel wie diesem darf so ein Schmerz nicht zur lasst fallen!

Ohne zu zögern ging ich auf den Engel zu.

 

Der stille Engel verkündete dass ihr etwas Schreckliches wiederfahren ward

Es hätte mit der Liebe zu tun und wäre schwer zu verkraften.

So fasste ich einen Entschluss! Ich würde Himmel und Hölle bewegen,

nur damit das einstge Lächeln das mich so erfreut wiederkehrt

wiederkehrt auf ihr Gesicht.

 

Doch ich vermocht ihr nicht zu helfen,

wie denn auch ich bin ein Mensch,

ein minder Kreatur Gottes dessen Auftrag es ist zu Leben,

nicht zu trösten…in den Arm zu nehmen.

Nein das ist mir nicht bestimmt

 

Auch heute weint der einst so schöne Engel noch,

durch große Kummer ausgelöster schmerz der ihr großes Herz zerbarst

in tausend Stücke die ich zu finden erhoffte

Doch auch in diesem Vorhaben versagte ich,

Ich sehne mich…sehne mich nach Glanz und Freude…

 

Nach einem Engel der Lust!

Der Fels

Groß und stark ist die Brandung
hier setzt der Fels zur landung
von hoch aus dem Himmel kommt er her
dort hin geht er nimmer mehr
auf den Grund er sinkt
in gewaltigen wellen er ertrinkt
es ih nicht intressiert
was mit den Wellen passiert

Eine kleine Stadt am meeres Rand
in ihr lodert ein lodernt brant
Nach wasser die menschen schrein
doch keiner vermag die Flammen zu weihn
die welle kommt und spühlt die flammen hinweg
die des lebens und die die alles verzehren zu dreck
und auch die welle es nicht intressiert
was mit den Menschen-körpern passiert

Ratten kamen nach wochen ins dorf
Die menschen körper rotten im torf
die Pest in ihren gebeinen weilt
und in die ratten-gederme weilt
sie bringen den fluch übers ganze land*
ein schlimmres leid als der brand endband
doch auch die ratten es nicht intressiert
was mit den manschen im land passiert

ein mann sehr alt und schwach
doch des geistes ist sehr wach
hat gehört und hat verstanden
wie der Fels began zu landen
und das leid das er gebar
nur vom felsen einst gescha
und den mann es intressiert
was menschen,wellen und land passiert

an dem gedicht habe ich lange gesessen. ich hab es noch nicht auf rechtschreibung korigiert aber ich denke es ist gut gelungen.

ps: ihr dürft auch kommentare schreiben^^
mfg kazz

Montag, 21. Juni 2010

Kein Plan


Kein Plan

Jeder hier, hat so viele gute Ideen

Donnerstag, 17. Juni 2010

Der Wanderer

Es steigt ein einsam Mann den Schmalen pass Entlang

Und denkt, so ganz bei sich… Die Welt ist Gut.

Doch Ahnt er nichts von der Gefahr die kommen wird

Auch wenn bis dahin noch mehr vergeht als nur ein Jahr

Die Gefahr im Schatten Getarnt wird ihn vernichten, wird ihn Richten

Doch Ahnt er nichts von der Gefahr und geht nun seinen eignen Weg.

Die Falle ist Gelegt.

 

Ein Kindlein wird zu Bett gebracht die Mutter hat‘s Vollbracht

Und denkt, so ganz bei sich… Die Welt ist Gut.

Doch Ahnt sie nichts vom nahendem Verderbnis das kommen wird

Auch wenn bis dahin noch viel Zeit vergehen wird

Das Verderbnis Rot wie Blut wird ihre Familie Vernichten wird sie Richten

Doch Ahnt sie nichts von der Gefahr und schläft ruhig ein.

Der Verfall setzt Ein.

 

Der Säufer sich die Zeche prellt voll Frust und Eifer, ohne Mut,

Und denkt so ganz bei sich… Die Welt meints  ja auch nur gut.

Doch Ahnt er nicht das da wird kommen der Tot aus jeder Eck gekrochen

Auch wenn bis zu Todesfrist noch Stunde um Stunde vergeht.

Der Tot in Ecken verkrochen wird ihn vergiften, wird ihn richten.

Doch Ahnt er nichts vom Bösen Tot und trink gemächlich seinen Schnaps.

Der Grabstein ist Gesetzt.

 

Der Spontane Jung, ward grad an diesen tagen auf dem Pass und in dem Haus und auch in der kneipe gewesen.

Und er dachte jeden Tag…Die Welt ist doof.

Doch ahnt er nichts von der nahenden Freude die ihn überkommen wird

Denn nur der der Spontan und offen ist für alles

Der kann wissen wo die Gefahr im schatten sich verbirgt.

Ein Leben steht bevor

 

Montag, 14. Juni 2010

Gedanken der Hoffnung

in gedanken sitz ich hier
die gedanken gelten dir
wart ich hoff ich das du giebst
und mir zeigst das du mich liebst
möcht nicht sitzen hier alein
will ich lieber bei dir sein

komm doch bitte und dann bleib
denn die zeit schon weiter treibt
bleibt nicht stehn und geht vorüber
vieles geht dadurch hienüber
doch die liebe zu dir steht
und nie wieder von mir geht

bitte bleib doch ge nicht fort
wieder zu nem andern ort
habe gefunde grade dich
will nicht weinen bitterlich
zeig auch mir die gleiche lieb
denn sie ist alles was mir blieb

ich muss das noch auf rechtschreibung verbessern. besonders gut gefällt mir der rütmus von den ersten beiden strophen. viel spaß
güße Kazz

Die Liebe brennt

Schmerz der du mir die Brust zerfrisst
immer du vorhanden bist
bleibst und brennst dich in mein Blut
meinem Herzen fehlt der Mut.
Denkst zu finden deine eine
leider ist es doch nicht deine

denn sie verschreibt nem anderen sich
werd ich weinen bitterlich
nun brennt mein Fleisch nun brennt mein Haar
meine schmerzen bringen daar
was für dich ich einst empfunden
ehe du dann bist verschwunden

muss ertragen dein Gesicht
wie es schmerzlich glücklich ist
der andre lacht und freut sich bloß
über dieses große Los
bin gerecht und will nicht scheiden
muss ertragen ihn. Euch beiden.

Doch der Kummer frisst mich auf
und die Sonne zieht den lauf
Zeit vergeht und bleibt nicht stehen
weit´re werden von mir gehen
doch im Sinn trag ich nur dich
lachen kann ich leider nich

das gedicht ist entstanden als mich eine freundin gebeten hat ein liebes schmerz gedicht zu schreiben. darauf hab ich mich tief in alte gedanken vergraben.

Nichts bleibt mehr…

Der Wind kitzelt meine Ohren,

Der Rindenmulch gibt unter meinen Füßen leicht nach,

Ein bitterer Geschmack legt sich auf meine Zunge

Motorengeräusche, Kindergeschrei, Vogelgezwitscher

Kühle Brisen streifen über meine Haut.

Weht durch mein Haar

Meine Augen werden schwer,

ich bin müde.

 

Leises Rascheln der Baumwipfel über mir

Gänsehaut durch die sanfte kühle Brise

Getier Krabbelt überall

Der Stein auf dem ich sitze ist Hart

Völlige Stille,

nur Motorengeräusche, Kindergeschrei und Vogelgezwitscher

und das Rasseln der Blätter

in weiter Ferne

 

Ein Energiestoß

Eine Lebenslust entfacht in mir

Das einfache Dasein das Miterleben

Das Miterleben der Natur

Der Rindenmulch knarzt unter meinen Füßen

Der Wind begehrt auf

Leise flüstert der Wind mir Geschichten von weit entfernten Orten und

Noch sagenhafteren Begebenheiten in aller Welt,

ins Ohr.

 

Ansonsten nur Stille

Und Motorengeräusche,

Kindergeschrei

Und Vogelgezwitscher

In weiter Ferne

 

In meinem Kopf schwirren Gedanken umher

„Warum bin ich hier, was erwartet man von mir,

wo ist mein Platz auf dieser Erde?“

Der Wind schickt mir Gerüche von Harz, Blättern, Rindenmulch

Von Deodoranten und Moos

Von verschiedenen Kräutern und Salben.

Die unzähligen Geschöpfe hier in der Natur,

Pflanzen, Menschen sowie Tiere wiegen sich im Takt der Windstöße

Und ich,

ich höre nichts mehr.

Auch nicht in weiter Ferne…

Donnerstag, 10. Juni 2010

Mysterium

Ein Klang betört meinen Sinn

Ein Geschmack betäubt meine Zunge

Was ist es was ich da Hören und Schmecken kann?

Ist es der Kalte Wind der mir um die Ohren Peitscht und

Meersalz auf meine Zunge streut?

 

Eine Seltsame Essenz die ich nicht zu sehen vermag

setzt sich fest auf meiner Haut

Eine Berührung die ich nicht sehe aber Fühle.

Was ist es was mich da auf dieser Weise Berührt?

Ist es Der eisige Griff des Todes oder ist es und das ist die Frage

Eine Gabe Gottes?

 

Mit einem mal Rieche ich eine Woge von einem Duft heranziehen

Ein Duft der die Welt verändern sollte

Ein Duft der mich Betörte

Dieser Duft…er gehörte zu dir!

Ebenso wie der betäubende Geschmack und der wohlige Klang deiner Stimme

Ebenso wie die Essenz und die Berührung die ich nicht festzustellen vermochte

Doch wer bist DU?!

 

Es ist ein Mysterium…

Freiheit!

 

Wir

Leben, Laufen, Lachen, Sterben

Lachen, Lügen, schlafen, reden,

kriechen, sitzen, stehen, knien,

Trinken, Essen, schlucken, Riechen,

für das eine Ziel…

 

Wir

Saufen, kaufen, verkaufen, Raufen,

Schweigen, Leiden, Reiten, Singen,

Lieben, Hassen, Rasten, fasten,

denken, Meditieren, lesen, schreiben,

für das eine Ziel…

 

Wir

Nehmen, geben, stehlen, vertreten,

schlagen, kratzen, Beißen, Reißen

Reimen, wachsen, zahlen, verdienen,

hören, verlieren, gewinnen, verbinden

für das eine Ziel…

 

Wir

Pflanzen, errichten, vernichten, tanzen,

sägen, Hämmern, ziehen, drücken,

betrügen, schuften, rufen, reparieren,

fühlen, öffnen, schließen, gießen,

für das eine Ziel…

 

So geht die Suche schon seit Jahrhunderten nach dem Ziel,

Doch erfahren was man sucht das wird man nie erfahren.

Ist es die Antwort auf alle deine Fragen, oder glückseligkeit?

Ist es das Leben oder ist es der Tot?

So geht die Suche schon seit Jahrhunderten nach dem Ziel,

doch erfahren was man sucht das wird man nie erfahren.

Das Ziel eines jeden ist…

Der Tropfen

Durchsichtig ist er aber doch so schön,

 bei gleißend Sonnenschein glitzert er

 wie als wäre es eine Aura die er ausstrahlt

 so schön das es selbst das größte Antlitz berührt.

 

Er ist ein Meister der Verkleidung,

mal sieht man ihn in voller Pracht,

mal sieht man ihn und Lacht,

Doch ist der Mensch voll Trauer in dem ersten Moment.

 

Er ist unendlich und wird immer sein,

doch welch Problem stellt sich diesem Wesen,

das es bleiben kann für immer?

Die Bürde lastet Schwer auf ihm.

 

Mal kommt er am heißet Sonnentag,

mal erscheint er nur wenn der Himmel es vermag,

Doch ist die wahre Schönheit nur in der Unberührtheit zu sehen,

der Unberührtheit der Morgendlichen Gräser.

 

Niemand kennt den wahren Namen,

manche nennen ihn so andere so,

doch in der Allgemeinheit ausgesprochen wird er

nur mit diesem einem Namen.

 

Dem Namen der einige verschreckt,

und andere verzückt,

der manche verletzt

und manche heilt

 

Doch wissen wir nicht ob dies schöne Wesen

Uns, die Menschen als Fein oder als Freund ansieht

Und auch wir sind gespaltener Meinung,

Die Mehrheit aber sagt : Er ist Bestandteil.

 

Doch Bestandteile kann man umtauschen,

dies Wesen doch ist immer einzigartig

wie der Mensch ist er in dieser und jener Sicht

Die Masse hebt den einzelnen Hervor.

 

Doch gibt es auch unter ihnen hervorgebrachte Kinder,

Kinder mit Kalten Herzen die zerstören wollen,

auch für sie haben wir Namen doch sie streuen sich nach der Art.

Der Art wie sie Zerstören.

 

Die Last ist groß bei der ersten dieser Art,

doch auch nur in Masse vermag es zu vernichten

Häuser Bäume  ja gar ganze Kirchen.

Mitleid ist ihm Fremd.

 

 

Das zweite Wesen das hervorgebracht werden kann

Ist nicht von großer Last doch ist es Spitz und voller Kanten

Zersplittern tut es auch nur selten, es ist fast wie ein Metall

Doch schon bei mehr als Null Grad hat es seinen Schmelzpunkt erreicht.

 

Der Bruder der beiden jedoch, das schöne gute Wesen

Ist häufiger und besser bei uns hier vertreten

Es erscheint in vielen Formen, Farben und auch Namen

Doch ich nenn das Wesen immer nur Tropfen.

 


Dieses Gedicht findet seine Inspiration an einem kalten Regnerischen Tag als mich ein Tropfen Wasser einfach nur verzaubert :)...Vielen Dank fürs Lesen 

Lemi

Kinderwunsch

Komm du wünscht dir doch ein Kind
Lass es machen hier geschwind
Dann ist die Wartezeit vorbei
Und in neunen kommt es frei

Ist´s nicht schön ein Kind zu lieben
Ihm zu zusehn wie es entscheiden
Viel zu schnell erwachsen wird
Und aus dem Elternhause schwirt

Dann kann man stolz sein und sich freun
Der stolz das leben kann erneun
Ich sage dir das ist doch schön
so lass uns schnell aufs Zimmer gehn

hier eins was ich mit knap 5 anderen huntereinander weggeschrieben hab.

Lena

Lena wünscht das ich ihr dichte
Doch die Worte mit Gewichte
Woll´n nicht fallen mir in´s hirn
Drum ich frage die Gestirn
Was ich schreiben soll zu Zeiten
Wo Reime mir Problem` bereiten
So schreib ich einfach was ich denk`
Ob sie dienen als Geschenk
Kann ich nicht wissen denn ich schreib
Nur das was kommt und was nicht reibt

So geb nun mein Bestes hier
Doch ist als wüsche ich geschier
Hab keine Ahnung was ich tu
Ich tu es einfach so im nu
So will ich doch eigentlich dich beschreiben
Mit meinen Worten übertreiben
Will preisen Wort und Schönheit dein
doch fallen mir die Wort` nicht ein
die dich beschreiben wirklich wahr
Denn diese worte warn nie da.

Das Gedicht ist ziemlich neu. Es ist auf Wunsch einer guten Freundin entstanden. viel spaß damit
mfg Kazz

Mittwoch, 9. Juni 2010

Das Blutmädchen

Viele Wellen schlugens Riff.
Ein Mädchen nimmt das Leben sich.
Ein Fluch für lange Zeit dort weilt.
Keiner zu den Klippen eilt.
Denn wer es wagt sich dort zu baden,
ziehst in tiefen ihrer Waben.
Gedanken krank und voller Schmerz.
Wie ein Vulkan blutet ihr Herz.

Viele Jahre sind vergangen.
Keiner mehr ihr an gehangen.
Alle schon vor Jahr´n verstorben.
Doch die Seel ist noch verdorben.
Will sie keine ruhe finden.
Wird sie weiter Menschen binden.
Seelen fressen scheint sie blind,
so blind wie Seelenlos das Kind.

Kaum noch Menschen glauben dran,
was der Fluch all böses kann.
Doch ein Mann sich dran erinnert
und sein Schmerz der sich verschlimmert,
zieht ihn zu der Klippe fort.
Wo er sieht das Mädchen dort.
Wie sie weint und ist verbittert.
Die Körperlose Seele zittert.

Der Mann fühlt ihren Schmerz und Pein
und zieht in ihre Seele ein.
Wie gesucht und nun gefunden,
ihre Seelen sind verbunden.
Nun sie tut nichts böses mehr.
Zieht mit seinem Leib umher.
Man kann die Lieb doch wieder loben.
Beide sind im Himmel oben.

so das erste Gedicht es soll ja auch was drinn stehen in dem blog. es werden noch viele folgen.

1.7.2010 / 23:41
Auf die frage von Vorleser. Ich hatte die erste Strophe geschrieben und mir musste in 5 sec ein Name einfallen und naja das ist dabei rausgekommen. Ich kam auf Blutmädchen weil sie starb und andere tötete. Ich fand dazu passt Blut.^^

Hey

Wir sind Lemi und Kazz. Wir sind Hobbydichter und Litaristen... fals es so ein Wort giebt.
Wir lieben die Literatur und das Dichten, halten uns allerdings nicht gerne an Regeln. Das wird zusätzlich von meiner(Kazz) Rechtschreibschwäche unterstüzt. Aber es geht ja um das Gedicht/Text und nicht um das Wort. Wir hoffen auf positive Resonanz und konstruktive Kritik.
liebe Grüße euer Kazz