Montag, 28. März 2011

kühle nacht

hört dieses lied im hintergrund:http://www.youtube.com/watch?v=jigwFk44C0A
das lied nicht das vid ;-)


dunkel dunkel
ein leichter hauch streift mein Gesicht. Was ist das. Ich schaue mich um doch nichts ist zu sehen. still liegt der Wald vor mir. langsam setze ich einen fus vor den andern. ruhig und entspannt. Nichts lenkt mich mehr ab. In der selben sekunde hatte ich schon wieder die geräusche um mich herum vergessen. die frische abendluft fließt wie kühle erfrischende Energie durch meine Nase. links und rechts ziehen die Bäume an mir vorbei. ich sprüre den angenehmen weichen Waldboden unter meinen Füßen. er dringt zwischen meinen Zehen hindurch. es ist als würde ich schweben und nicht laufen. dunkel und dußter ist es um mich herum aber ich fühle keinerlei unbehagen. volkommene freiheit.
ein süßer Duft dringt an meine Nase. sanft und zärtlich kitzelt er jeden nerf. dann seh ich die lichtung. strahlend hell vom mondlicht erleuchtet. ich gehe auf die mitte der lichtung in den hellen kegel.

Sonntag, 27. März 2011

Ein kurzer Gedankenfunke

die liebe kommt die liebe geht
nach langer zeit man sie versteht
doch was solls ändern
was bringt es mir
man bindet sich nachwie vor mit bändern
und nicht mit bier

so werd ich schlau und werd ich gut
doch je mehr ich weiß desto mehr schwindet der mut
ich will nicht lieben
will nur spaß erleben
geniß die körper die sich an mir rieben
und spür die lenden gern erbeben

doch dann lernt man den andern kennen
am liebsten würd bloß fort ich rennen
doch ein funke hält mich hier
ich will das nicht was ist das nur
es liegt an dir
ich dacht ich weiß doch ich hörte nur


der letzte satz soll heißen das ich, wie vorher gesagt, dachte mehr zu wissen mit der zeit(Z.7-8), doch hinterher merke ich das alles was ich zu wissen dachete nur hörsagen ist. ich wusste es nicht wirklich. es endert nichts an der situation.

so endlich wieder was oben :)