Warum müssen wir begreifen, müssen wissen, was wir machen,
was wir erschaffen?
Müssen Zerstören was wir nicht mehr schaffen zu retten,
was wir bereits sicher bei uns hatten.
Warum verletzten wir die anderen, und uns selbst
Nur in Aggressionen spiegelt sich bei uns der Held,
auch ein sanfter Genosse kann von Vorteil sein
doch nicht viele kennen ein‘
Warum also tun wir das, was wir nicht begreifen
Nicht verstehen, warum lassen wir uns so schleifen?
Der Geruch des Todes, des Verfalls
Er liegt bereits über uns und vor uns sehen wir die Einladung des letzten Tanzballs.
Es ist doch so, das nur die wenigsten verstehen
Wohin, und warum sie zu anderen Orten gehen
Vielen schwirren Gedanken in den Köpfen, sie handeln von Chaos
Von einem Wirrwarr aus Erinnerungen, welche nur Bruchteile einer Illusion sind die wir aufrechterhalten wollen.
Warum vergeben wir nicht einander für den Stumpfsinn der Welt,
warum vergessen wir nicht was war, fangen neu an?
Beginnen ein neues Zeitalter, eines des Wissens, nicht des Unwissens!
Die stille erdrückt mich Langsam. Aber ich verliere das Gefühl von Wut.
Und erneut wird mir bewusst, welch Ironie das Leben bietet,
welch große illusionäre Welt erschaffen wurde, so groß, so überfüllt mit Fehlern
überfüllt jedoch auch von Lebewesen und Magie.
Vielleicht lassen die Fehler, das Gesamtbild erst erträglich erscheinen?
Ich komme zu keinen Ergebnis, denn dieser Gedanke er umgibt mich wie ein Gefängnis
Doch finde ich das Schloss nicht das mich erlösen würde mich befreien, von Ironie und Einsamkeit.
Ich habe das Gefühl irgendwann wird grade dies zu meinem großen Verhängnis,
denn nur wer Frei ist kann sagen er ist auch Frei von Leid.
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