Mittwoch, 4. August 2010

Mondengel

Hier ist der Wächter der dunklen Macht
Die Schwarze Sonne sie gibt mir Kraft
Der kalte Mond erleuchtet mich
Sein Antlitz stolz und Hoheitlich

Dunkle Zeit reißt ihre Wunden
Ich werde mit dem Mond gebunden
Und du bist es die mich verzehrt
Sich an meinem leiden nährt

Wann werde ich ein Engel sein
Leuchtend strahlen wie ein Edelstein
Mein Herz das blutet ewiglich
Mit Messer heilen wird es nicht

Wie Tränen tropft das Blut von mir
Jeder Gedanke gilt nur dir
Mit Dir unendlich im Kosmos kreisen
Durch die Gezeiten mit Dir reisen

Von den großen Göttern auserkohren
Mächtig mit dir im Universum trohnen
Herrscher über die weiten Dimensionen
Auf ewig als Engel der Nacht geboren

Über Dir die dunklen Wolken sind
Deine Worte den Donner bringen
Du schwebst so leicht wie der Abendwind
Auf Deinen Schwingen aus Messerklingen


Ich hab mich hier stark an dem Lied von e nomine orientirt. Aber da ich das ja schlecht hier einfach so reinschreiben kann hab ich es für mich angepasst. Auch wenn es so schon das richtige wiedergiebt.

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