Ein Knab ganz in Schwarz,
er geht entlang, eine noch schwärzere Straße.
So Schwarz das die schwärze ihn fast verschluckte.
Und die Straße führt ihn direkt an sein Ziel,
normalerweise ohne Probleme, heute soll es anders kommen.
Der Knab ganz in schwarz er war mit seinen Gedanken anderswo.
Er war mit den Gedanken bei einem Warmen Kaminfeuer und einem guten Buch.
Vielleicht hätte er besser vor sich auf die Straße schauen sollen, denn im nächsten Moment
Stolperte er über einen Schneehügel den wohl Kinder beim Spielen aufgehäuft hatten.
Dann als er sich wieder aufgerichtet hatte, und über seine Dummheit nachdachte das er nicht auf die Straße achtete und lieber seinen Gedankengängen, ja in seine Wunschträumen flüchtet, rutschte sein Fuß auf dem Kalten harten Eis ruckartig vor und seine Balance schwand.
Er lag rückwärts auf dem Boden.
Noch im liegen Bestrafte er sich für seine Dummheit den Fehler wiederholt zu haben, dann richtete er sich auf nun vollends auf die Straße Konzentriert, jeden Schritt bedächtig tätigend.
Nach einiger Zeit wurd dem Knab auf seinem langen Weg Langweilig und er vergriff sich an seinem Musik-spiel-Gerät. Lauschend der Musik und dennoch Konzentriert auf seine Schritte führte er den Weg fort.
Vor lauter Konzentration und Lautstärke des Geräts hörte er nicht wie der Mann am Straßenrand rief he Junge wo willst du hin, und auch nicht die alte Dame die aus dem Fenster sah und Krächzte, er solle doch schnell wegrennen.
Hätte er die Leute gehört vielleicht würde er noch Leben.
Der Knabe ging weiter. Noch mehrere Meilen.
Dann begrub ihn eine riesige Lawine aus Schnee unter sich nur weil er nicht dem Umfeld lauschte bei schwärzter Nacht.
Nun könnt auch ihr hinaus ziehen, doch mit dem wissen, Achtet nicht nur auf den Weg vor euch sondern um den Weg UM euch.
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