Donnerstag, 16. Dezember 2010

Die Umbruch Nacht

Ich nahm einen tiefen Atemzug und schritt hinaus
Hinaus in die kalte schwarze Nacht
Dann ging ich um mein haus,
herum auf der suche nach der zweifelnden Macht

Der Macht die mir vielleicht,
doch nur vielleicht erbringt
wenn es den reicht
das es mir heute endlich gelingt

Der Schwarzen Nacht zu trotzen
Sie nicht weiter als Feind zu sehen
Ihr ins Dunkel‘ Gesicht rotzen
Und sagen: Du solltest nun gehen!

Doch auch in dieser Nacht blieb mir verwehrt,
was ich noch niemals hatte.
Den Mut den mir niemand Lehrte
Den ich mir erarbeiten muss wie eine winzig kleine Ratte.

Doch haben Ratten keine Angst vor der Nacht
Da sehen sie wie wir bei Tag
Es ist wohl eher das Licht was ihnen zu schaffen macht
Doch die Nacht mir nie besonders lag.

Im Morgengrauen steh ich auf,
blicke umher glaube es kaum
Nur ein Gedanke kam mir in den Sinn: Lauf!
So Lief ich denn durch Zeit und Raum.
Bis mich ereilt mein Schicksals Leid.

Die Nacht

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