Sonntag, 2. Januar 2011

Ich laufe los, mein Körper brennt, es ist nichts bestimmtes das mich lenkt

Einfach laufen immer weiter, mal den einfachen mal den schweren weg.

Es fühlt sich an als wären tausende von nadeln in meinem Körper, in armen Beinen Bauch und Brust, doch verspüre ich nicht den üblichen schmerz, eher das aufflackern einer Vision.

Desto mehr ich renne, meinen Körper an seine Grenzen bringe, desto mehr wird mir die bislang noch verschwommene Vision mir klar.

Nicht mehr ganz verschwommen erkenne ich nun dass es wohl eine Vision mit einer Waldumgebung sein muss.

Sie kommt mir sehr bekannt vor. Und das Ereignis mit dem ich es verbinde schmerzt mir in meinem Herzen.

Ich erinnerte mich an ihn, an seine grauen Augen die die Präsenz des Todes ausstrahlten, seine harten Gesichtszüge, sein eiserner Wille und sein gestählter Körper.

Auch Die kühne Haarpracht auf seinem Haupt, blieb in meiner Netzhaut eingebrannt.

Die Aussage die er zu mir höhnisch lachend sagte, als er sein Schwert zum letzten Streich hob.

Wie konnte ich ihm nur je vertrauen?

Ich renne schneller, und schneller will die Vision mit Klarheit sehen, will wissen ob mich mein Schicksals Leid so bald schon ereilt.

Mein Körper ist Geschunden, ich laufe durch Dornen springe von zu hohen klippen, kümmere mich nicht um meine Umgebung, stürze immer wieder in das Blätter Dickicht.

Meine Atmung sie wird schwere, meine Lungen leere,

Die Vision verblasst wieder, renne ich in die Falsche Richtung?

Denke ich in die Falsche Richtung?

Ich kann diese Vision nicht einfach ignorieren!

Ich laufe gen Westen, Gen Osten, und gen Norden, doch die Vision sie ist gänzlich verblasst.

Nun so ganz allein, merke ich es.

Ich gucke mich um, und sehe, die Umgebung meiner Vision.

Schlussendlich hat erst sie mich hergeführt, den letzten Hieb getan der mich tötete.



[Dieser text beinhaltet eine sehr verschlüsselte message sagt mir wenn ihr dnekt ihr wisst was ich mit dem text ausdrücken will! ]

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