Dunkle Zeiten, Erleuchtete Zeiten,
all jene die meinen Weg bereiten,
all jene die ihn Verwüsten, mich behindern,
aber auch die die meine Schmerzen lindern.
All diese die hinter mir stehen,
und auch jene die mich nur als ihren Feind sehen.
Erfrischendes Terrain, Ausgedörrtes Land
In beidem gehen Menschen anderen zur Hand
Doch gibt’s auch welche die versuchen zu zerstören
Jene die in dunkle Kreise und dunkle Zellen gehören
Und auch jene die es nicht wissen, zwischen beiden Seiten stehen
Und das Leben nicht verstehen.
Verderben rückt näher, die Zeit die uns verbleibt
Die uns gegeben, festgelegt als eine Einheit.
Stunde um Stunde Vergehen täglich
Tag um Tag, das Leben ist so vergänglich
Viele könn‘s nicht fassen,
jedoch können sie es auch nicht lassen
mit der Gefahr zu leben, sie fast schon zu lieben.
Gar viele Heitre stunden erleben wir hier
Doch ist eine unserer großen Sünden die endlose Gier
Das Verlangen nach immer mehr,
niemand fragt in dieser Zeit nach dem „Woher“ ?
Warum ist es nicht mehr wichtig woher es kommt
Diese Erde ist in Wahrheit Zerbombt.
Zerbombt, nicht nur durch den Krieg,
den niemals kommenden endgültigen Sieg
Sondern durch unsere Sünden, unsere Taten
Durch jedes kleine Geheimnis, begraben in einem Garten
Vielleicht gut versteckt,
doch nichts bleibt für immer unentdeckt.
Ich will niemanden Verklagen,
keine Schemen Jagen,
die in meinen Gedanken Unruhe stiften,
und nicht meine Gemüter liften,
doch will ich behaupten, dass all ihr Leute
mit all den Sünden, all den Taten die ihr vollbracht
Dem ungemacht bereits die Tür geöffnet habt, in jeder Nacht
Schleicht sich das Böse in euer Haus
Und schlemmt euren eigenen Leichenschmaus
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