Der Wind kitzelt meine Ohren,
Der Rindenmulch gibt unter meinen Füßen leicht nach,
Ein bitterer Geschmack legt sich auf meine Zunge
Motorengeräusche, Kindergeschrei, Vogelgezwitscher
Kühle Brisen streifen über meine Haut.
Weht durch mein Haar
Meine Augen werden schwer,
ich bin müde.
Leises Rascheln der Baumwipfel über mir
Gänsehaut durch die sanfte kühle Brise
Getier Krabbelt überall
Der Stein auf dem ich sitze ist Hart
Völlige Stille,
nur Motorengeräusche, Kindergeschrei und Vogelgezwitscher
und das Rasseln der Blätter
in weiter Ferne
Ein Energiestoß
Eine Lebenslust entfacht in mir
Das einfache Dasein das Miterleben
Das Miterleben der Natur
Der Rindenmulch knarzt unter meinen Füßen
Der Wind begehrt auf
Leise flüstert der Wind mir Geschichten von weit entfernten Orten und
Noch sagenhafteren Begebenheiten in aller Welt,
ins Ohr.
Ansonsten nur Stille
Und Motorengeräusche,
Kindergeschrei
Und Vogelgezwitscher
In weiter Ferne
In meinem Kopf schwirren Gedanken umher
„Warum bin ich hier, was erwartet man von mir,
wo ist mein Platz auf dieser Erde?“
Der Wind schickt mir Gerüche von Harz, Blättern, Rindenmulch
Von Deodoranten und Moos
Von verschiedenen Kräutern und Salben.
Die unzähligen Geschöpfe hier in der Natur,
Pflanzen, Menschen sowie Tiere wiegen sich im Takt der Windstöße
Und ich,
ich höre nichts mehr.
Auch nicht in weiter Ferne…
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