Wir
Leben, Laufen, Lachen, Sterben
Lachen, Lügen, schlafen, reden,
kriechen, sitzen, stehen, knien,
Trinken, Essen, schlucken, Riechen,
für das eine Ziel…
Wir
Saufen, kaufen, verkaufen, Raufen,
Schweigen, Leiden, Reiten, Singen,
Lieben, Hassen, Rasten, fasten,
denken, Meditieren, lesen, schreiben,
für das eine Ziel…
Wir
Nehmen, geben, stehlen, vertreten,
schlagen, kratzen, Beißen, Reißen
Reimen, wachsen, zahlen, verdienen,
hören, verlieren, gewinnen, verbinden
für das eine Ziel…
Wir
Pflanzen, errichten, vernichten, tanzen,
sägen, Hämmern, ziehen, drücken,
betrügen, schuften, rufen, reparieren,
fühlen, öffnen, schließen, gießen,
für das eine Ziel…
So geht die Suche schon seit Jahrhunderten nach dem Ziel,
Doch erfahren was man sucht das wird man nie erfahren.
Ist es die Antwort auf alle deine Fragen, oder glückseligkeit?
Ist es das Leben oder ist es der Tot?
So geht die Suche schon seit Jahrhunderten nach dem Ziel,
doch erfahren was man sucht das wird man nie erfahren.
Das Ziel eines jeden ist…
Ohne Worte:
AntwortenLöschenSchlau und nochmals Schlau...
Ein tolles Thema gut behandelt, der Anfang ist 1.A :-)
Viel Logik steckt hinter dem Gedicht... Ich hätt es aber vill. besser in Prosa form geschrieben. (kannst du sowieso besser)^^
Und ich hätte es "Das eine Ziel" oder "Die eine Frage" genannt... Freiheit ist hier unpassend.
AntwortenLöschenDu hast in gewisser weise recht. Aber ich finde dadurch das er den eigentlich prosatext im gedichtsform schreibt wird mehr struktur hinein gebracht und es lässt sich flüssiger lesen.
AntwortenLöschenauch mit dem Tietel hast du recht. ich könnte es jetzt einfach ändern aber ich denke das sollte er selber machen. ich werde ihn drauf ansprechen