Donnerstag, 17. Juni 2010

Der Wanderer

Es steigt ein einsam Mann den Schmalen pass Entlang

Und denkt, so ganz bei sich… Die Welt ist Gut.

Doch Ahnt er nichts von der Gefahr die kommen wird

Auch wenn bis dahin noch mehr vergeht als nur ein Jahr

Die Gefahr im Schatten Getarnt wird ihn vernichten, wird ihn Richten

Doch Ahnt er nichts von der Gefahr und geht nun seinen eignen Weg.

Die Falle ist Gelegt.

 

Ein Kindlein wird zu Bett gebracht die Mutter hat‘s Vollbracht

Und denkt, so ganz bei sich… Die Welt ist Gut.

Doch Ahnt sie nichts vom nahendem Verderbnis das kommen wird

Auch wenn bis dahin noch viel Zeit vergehen wird

Das Verderbnis Rot wie Blut wird ihre Familie Vernichten wird sie Richten

Doch Ahnt sie nichts von der Gefahr und schläft ruhig ein.

Der Verfall setzt Ein.

 

Der Säufer sich die Zeche prellt voll Frust und Eifer, ohne Mut,

Und denkt so ganz bei sich… Die Welt meints  ja auch nur gut.

Doch Ahnt er nicht das da wird kommen der Tot aus jeder Eck gekrochen

Auch wenn bis zu Todesfrist noch Stunde um Stunde vergeht.

Der Tot in Ecken verkrochen wird ihn vergiften, wird ihn richten.

Doch Ahnt er nichts vom Bösen Tot und trink gemächlich seinen Schnaps.

Der Grabstein ist Gesetzt.

 

Der Spontane Jung, ward grad an diesen tagen auf dem Pass und in dem Haus und auch in der kneipe gewesen.

Und er dachte jeden Tag…Die Welt ist doof.

Doch ahnt er nichts von der nahenden Freude die ihn überkommen wird

Denn nur der der Spontan und offen ist für alles

Der kann wissen wo die Gefahr im schatten sich verbirgt.

Ein Leben steht bevor

 

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